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	<title>Themenseite Abarth | Sierks Media</title>
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	<title>Themenseite Abarth | Sierks Media</title>
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		<title>Letzter Akt der Rennsaison 2020 für Abarth: Finale im FIA R-GT Cup bei der ACI Rallye Monza und in der italienischen Formel 4 in Vallelunga</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:21:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Bei der Rallye in Monza gehen mit den beiden Italienern Andrea Mabellini und Roberto Gobbin der Führende und der Vierte im R-GT Cup für Abarth an den Start. &#8211; Mabellini kommt als neuer Champion des Abarth Rally Cups in die Lombardei. &#8211; Gleichzeitig wird auf der Rennstrecke von Vallelunga die letzte Runde der italienischen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; Bei der Rallye in Monza gehen mit den beiden Italienern Andrea Mabellini und Roberto Gobbin der Führende und der Vierte im R-GT Cup für Abarth an den Start.</strong><br />
<strong>&#8211; Mabellini kommt als neuer Champion des Abarth Rally Cups in die Lombardei.</strong><br />
<strong>&#8211; Gleichzeitig wird auf der Rennstrecke von Vallelunga die letzte Runde der italienischen Formel 4 powered by Abarth ausgetragen.</strong></p></blockquote>
<p>Als frisch gebackener Champion im Abarth Rally Cup 2020 geht der junge Italiener Andrea Mabellini an diesem Wochenende bei ACI Rally Monza an den Start. Dieses Rennen ist der Finallauf der WRC-Weltmeisterschaft und damit auch des FIA R-GT Cups. Bei dieser „Gran Turismo Weltmeisterschaft“ gewann in den letzten beiden Jahren die Marke mit dem Skorpion im Logo: 2018 siegte der Franzose Raphaël Astier und letztes Jahr der Italiener Enrico Brazzoli mit dem Abarth 124 rally.</p>
<p>Am Wochenende tritt Mabellini gemeinsam mit Virginia Lenzi an. Bereits 2017, bei seinem Debüt in Monza, belegte er mit dieser Co-Pilotin einen hervorragenden zweiten Platz in der R-GT-Klasse – hinter Andrea Nucita. Roberto Gobbin startet ebenfalls bei der ACI Rally Monza. Sein Partner im Abarth 124 rally ist Alessandro Cervi. Die beiden Italiener liegen aktuell auf dem vierten Platz im R-GT Cup.</p>
<p>Als letzte Etappe der WRC-Weltmeisterschaft stellt die ACI Rallye Monza noch einmal eine große Herausforderung dar: Nicht nur die Strecke, die mit einigen Schotterpisten und den Serpentinen der Bergamasca-Berge  gehören, ist komplex – auch die Wetterbedingungen sind in der Lombardei um diese Jahreszeit wechselhaft und schwierig.</p>
<p>Das Rennen beginnt am Donnerstag, dem 3. Dezember um 13:50 Uhr auf der Strecke von Monza mit der ersten Sonderprüfung. Am Freitag und Samstag (4. und 5. Dezember) geht die Rallye weiter – wieder mit spannenden Wertungsprüfungen. Der Finaltag ist der Sonntag, der 6. Dezember: Bis zum Rennende am Mittag warten noch einmal sechs Sonderprüfungen in den Bergamasca-Bergen auf die Fahrer. Insgesamt sind 513 Kilometer inklusive zwei Zeitfahren mit insgesamt 241 Kilometern Länge zu bewältigen.</p>
<p><strong>Der aktuelle Stand im  FIA R-GT Cup vor dem Finale:</strong></p>
<p>1. Luc Caprasse (BEL, Abarth 124 rally) und Andrea Mabellini (ITA, Abarth 124 rally), jeweils 25 Punkte<br />
3. Petr Nešetřil (CZE, Porsche 997 GT3), 18 Punkte<br />
4. Roberto Gobbin (ITA, Abarth 124 rally), 15 Punkte<br />
5. Dariusz Poloński (POL, Abarth 124 rally), 12 Punkte</p>
<p>Gleichzeitig mit der Rally Monza werden auf Sizilien, im Autodromo Vallelunga, die letzten drei Läufe der italienischen Formel 4 powered by Abarth ausgetragen. In dieser Meisterschaft tritt der hoffnungsvolle Rennsportnachwuchs in von Abarth-Motoren angetriebenen Hochleistungs-Monoposti gegeneinander an.</p>
<p>Am Finalwochenende werden 30 Fahrer aus 19 Nationen an den Start gehen. Nachdem der Italiener Gabriele Minì (Prema Powerteam) die Meisterschaft rechnerisch bereits zu seinen Gunsten entschieden hat, wird noch um den zweiten Platz gekämpft.</p>
<p>Die besten Karten hat dabei der Italiener Francesco Pizzi (Van Amersfoort Racing), der aktuell 191 Punkte auf dem Konto hat. Härtester Verfolger ist der Schwede Dino Beganovic (Prema Powerteam) mit 168 Punkten. Aber der Italiener Andrea Rosso (CRAM Motorsport) hat mit 139 Punkten auch noch Chancen auf die Vizemeisterschaft.</p>
<p>Der Zeitplan für das Wochenende beinhaltet zwei Trainingseinheiten am Freitag, den 4. Dezember. Am Samstag, den 5. Dezember, finden die Qualifikationsrunden um 9:50 Uhr und 10:15 Uhr statt. Das erste der drei Rennen beginnt um 14 Uhr. Die Läufe 2 und 3 starten am Sonntag, den 6. Dezember, um 10 und 15 Uhr.</p>
<p><strong>Der aktuelle Stand in der italienischen Formel 4 powered by Abarth vor dem Finale:</strong></p>
<p>1. Gabriele Minì (ITA, Prema Powerteam), 276 Punkte, schon vorzeitig Champion der Saison 2020<br />
2. Francesco Pizzi (ITA, Van Amersfoort Racing), 191 Punkte<br />
3. Dino Beganovic (SWE, Prema Powerteam), 168 Punkte<br />
4. Andrea Rosso (ITA; Cram Motorsport), 139 Punkte<br />
5. Gabriel Bortoleto (BRA, Prema Powerteam), 133 Punkte</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Anne Wollek<br />
Tel: +49 69 66988-450<br />
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com</p></blockquote>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/letzter-akt-der-rennsaison-2020-fuer-abarth-finale-im-fia-r-gt-cup-bei-der-aci-rallye-monza-und-in-der-italienischen-formel-4-in-vallelunga/11037">Letzter Akt der Rennsaison 2020 für Abarth: Finale im FIA R-GT Cup bei der ACI Rallye Monza und in der italienischen Formel 4 in Vallelunga</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>FCA Heritage feiert fünften Geburtstag</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/fca-heritage-feiert-fuenften-geburtstag/11000</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2020 16:18:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Seit 2015 schützt und fördert die Klassiker-Abteilung von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) das Erbe der Marken Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Abarth durch spezielle Dienstleistungen und kulturelle Aktivitäten. &#8211; Enge Zusammenarbeit mit den renommiertesten Kunst- und Designmuseen der Welt. &#8211; So beherbergt die ständige Sammlung des New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) seit</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; Seit 2015 schützt und fördert die Klassiker-Abteilung von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) das Erbe der Marken Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Abarth durch spezielle Dienstleistungen und kulturelle Aktivitäten.</strong><br />
<strong>&#8211; Enge Zusammenarbeit mit den renommiertesten Kunst- und Designmuseen der Welt.</strong><br />
<strong>&#8211; So beherbergt die ständige Sammlung des New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) seit 2017 einen Fiat 500 von 1968, der von der FCA Heritage restauriert und anschließend gestiftet wurde.</strong><br />
<strong>&#8211; FCA Heritage nimmt mit Klassikern der eigenen Sammlung an zahlreichen Messen, Schönheitswettbewerben und anderen Oldtimer-Veranstaltungen in Europa, Amerika und Asien teil.</strong><br />
<strong>&#8211; Zentrale von FCA Heritage ist der 2019 eingeweihte Heritage Hub in Turin.</strong><br />
<strong>&#8211; Der multifunktionale Komplex im ehemaligen Werk Mirafiori gibt auch einer Ausstellung mit über 300 automobilen Ikonen ein Zuhause.</strong><br />
<strong>&#8211; Werkstätten der Officine Classiche bieten Restaurierungs- und Zertifizierungsleistungen für private Sammler, aber auch das werkseigene Programm „Reloaded by Creators“.</strong><br />
<strong>&#8211; Neuer Ersatzteilservice Heritage Parts. FCA Heritage ist auch in den sozialen Netzwerken sowie mit eigenem Auftritt im Internet vertreten (www.fcaheritage.com).</strong></p></blockquote>
<p>FCA Heritage, die Abteilung von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) für klassische Fahrzeuge der Marken Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Lancia, feiert ihren fünften Geburtstag.</p>
<p>Dieses Datum ist ein wichtiger Meilenstein für FCA Heritage, um mit Dynamik in die Zukunft zu blicken und das Angebot von Dienstleistungen und Aktivitäten in den Bereichen Bildung, Sport und Kultur weiter auszubauen. Daran gehen die Mitarbeiter im Heritage Hub, der 2019 eröffneten Zentrale von FCA Heritage in Turin, mit vollem Elan.</p>
<p>„Der Name FCA Heritage ist Programm. Erbe ist ein Begriff, der in Italien häufig als Synonym für Tradition und Geschichte verwendet wird. In der vielleicht wörtlicheren Übersetzung bedeutet Heritage auch Vermächtnis, das es weiterzugeben gilt“, sagt Roberto Giolito, Leiter von FCA Heritage.</p>
<p>„Die Gründung von FCA Heritage im Jahr 2015 bedeutete für uns, eine breitere Sicht auf das gesamte Erbe unserer Marken zu vermitteln, das durch Geschichte und Traditionen repräsentiert wird. Nicht nur eine Anerkennung, sondern eine Aufwertung, nicht nur eine Bewahrung, sondern eine Wiederbelebung. Dieses unschätzbare Vermächtnis inspiriert auch weiterhin unsere Fahrzeugmodelle von morgen. Diese sind natürlich nachhaltiger und besser vernetzt als die Klassiker unserer Marken, die den weltberühmten Stil von ‚Made in Italy‘ für die Nachwelt bewahren.“</p>
<p><strong><em>Zusammenarbeit mit renommierten Kunst- und Designmuseen</em></strong><br />
In den vergangenen fünf Jahren hat FCA Heritage bedeutende Partnerschaften mit einigen der renommiertesten Museen der Welt aufgebaut, um ein weitverzweigtes Netzwerk für den Austausch mit der internationalen Kulturszene zu schaffen. Resultat dieser Kooperation sind unter anderem Leihgaben an das Victoria &amp; Albert Museum in London, an das Musée National de la Voiture im französischen Compiègne, an das Triennale Design Museum in Mailand (Italien), an das Technik Museum in Sinsheim, an das Nationale Automobilmuseum in Turin (Italien) und an das „Museum der Emotionen“, das 2016 im Complejo Duques de Pastrana in der spanischen Hauptstadt Madrid eingerichtet wurde.</p>
<p>Auf eine ähnliche Initiative geht das Aufspüren und die Restaurierung eines Fiat 500 von 1968 zurück. FCA Heritage hat das Kultauto anlässlich dessen 60. Geburtstages an das Museum of Modern Art (MoMa) in New York übergeben. Im MoMa ist der Fiat 500 nun Teil der ständigen Sammlung. Dieser prestigeträchtige Schritt stellt eine große Anerkennung für die historische Bedeutung und den symbolischen Wert des Fiat 500 in den 1950er Jahren dar. Der historische Fiat Cinquecento ist eine Ikone italienischen Stils, der viele Merkmale der großen modernistischen Entwürfe jener Zeit verkörpert.</p>
<p>Die Beziehungen zu diesen renommierten Kultureinrichtungen haben eine der Dienstleistungen inspiriert, die FCA Heritage seit 2018 anbietet. Im Rahmen des Programms „Reloaded by Creators“ erwirbt FCA Heritage ausgewählte Oldtimer, restauriert und zertifiziert sie, um sie abschließend wieder zu verkaufen. Der Erlös wird zum Ankauf historisch bedeutender Fahrzeuge für die eigene Sammlung verwendet. Auch die großen Kunstmuseen arbeiten nach diesem Prinzip, um den Erwerb und die Restaurierung von Meisterwerken zu finanzieren.</p>
<p><strong>Teilnahme an großen Veranstaltungen für klassische Automobile</strong><br />
Die automobilen Schätze von FCA Heritage sind nicht nur in den berühmtesten Museen der Welt ausgestellt, sondern waren auch bei großen Ausstellungen und Branchenveranstaltungen zu sehen. Die Klassiker reisten in mehr als 20 Länder in Europa, der Heimat von FCA Heritage, aber auch in Amerika und Asien. Beispiele dafür sind die Beteiligung an bereits mehreren Ausgaben des „Goodwood Festival of Speed“ in Großbritannien, den „Classic Days“ auf Schloß Dyck und der Oldtimer-Rallye Targa Florio auf der Mittelmeerinsel Sizilien.</p>
<p>2016 startete John Elkann, Präsident von Fiat Chrysler Automobiles, am Lenkrad einer Alfa Romeo Giulietta SZ bei der 100. Auflage der Targa Florio. Neben diesen fahrdynamischen Veranstaltungen war FCA Heritage auch bei verschiedenen Schönheitswettbewerben für Oldtimer aktiv. So begeisterte ein Alfa Romeo 1900 C52 Coupé, besser bekannt als „Disco Volante“ (Fliegende Untertasse) beim Concours d&#8217;Elegance 2018 im Schloss Nijō in Kyoto (Japan). 2016 gewann in Amelia Island (Florida, USA) das Formel-1-Fahrzeug Brabham-Alfa Romeo BT45 seine Wertungsklasse.</p>
<p>Diese Aktivitäten stellen nur einen kleinen Ausschnitt der Arbeit dar, die FCA Heritage leistet, um die Meisterwerke der italienischen Automobiltechnik weltweit besser bekannt zu machen. Dank der technischen Unterstützung durch die hauseigene Werkstatt Officine Classiche haben einige dieser Raritäten auch bei renommierten Oldtimer-Rallyes eine wichtige Rolle gespielt. Ein Beispiel dafür ist der einzigartige Alfa Romeo 6C 1500 Super Sport aus dem Jahr 1928, der in der Sammlung des Museo Storico Alfa Romeo in Arese steht und 2019 die Mille Miglia gewann, die wichtigste Gleichmäßigkeitsveranstaltung der Welt für Oldtimer.</p>
<p><strong>Die renovierten Officine Classiche, die hauseigene Werkstatt für klassische Fahrzeuge</strong><br />
Gerade hat FCA Heritage die neue Officine Classiche eingeweiht, das hauseigene Restaurierungs- und Zertifizierungsatelier. Zum Service der Officine Classiche zählen einige der von Oldtimer-Liebhabern am meisten gesuchten Dienstleistungen, darunter die Erstellung von Echtheitszertifikaten, Beratung bei technischen Fragen sowie Werkstattleistungen bis hin zu Komplettrestaurierungen. Erweitert und in ihrem Erscheinungsbild und ihrer räumlichen Anordnung grundlegend modernisiert, stellen die Officine Classiche ein neues Aushängeschild von FCA Heritage dar.</p>
<p>Die Werkstätten wurden bereits 2015 auf einer Fläche von rund 900 Quadratmetern in der Werkhalle 83 der ehemaligen Fiat Fabrik Mirafiori in Turin eröffnet. Heute nehmen die Officine Classiche eine Fläche von rund 6.000 Quadratmetern ein, verfügen über zwölf Hebebühnen und zahlreiche spezielle Werkzeugmaschinen. Zur Ausstattung zählt auch eine speziell für die Bearbeitung von Einzelteilen konzipierte Lackierkabine.</p>
<p>Die Officine Classiche führen alle Reparatur-, Restaurierungs- und Zertifizierungsarbeiten an Oldtimern der Marken Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Abarth durch. Dieser Service steht sowohl der hauseigenen Kollektion als auch privaten Sammlern zur Verfügung. Seit 2015 führten die Officine Classiche bereits Dutzende von Restaurierungen durch und stellten Oldtimer-Besitzern aus aller Welt rund 500 Zertifikate aus. Die Kunden kamen unter anderem aus Japan, den USA, aus Costa Rica und Thailand und sogar von der Karibikinsel Antigua.</p>
<p>Die Modernisierung der Officine Classiche, die auch eine Anpassung an die neue Corporate Identity von FCA Heritage umfasste, zollt dem historischen Industriekomplex von Mirafiori Tribut. Die Wände der Werkstätten schmücken nun eindrucksvolle zeitgenössische Fotos und Grafiken aus der Geschichte des Turiner Werks, wo einige der berühmtesten Fahrzeugmodelle der FCA Marken gebaut wurden.</p>
<p><strong>Heritage Parts – das neue Programm mit Ersatzteilen für klassische Fahrzeuge</strong><br />
Eines der faszinierendsten Projekte von FCA Heritage ist Heritage Parts, das Programm mit Ersatzteilen für klassische Fahrzeuge. Diese werden in Zusammenarbeit zwischen FCA Heritage und Mopar<sup>®</sup>, der Ersatzteilmarke von FCA, originalgetreu reproduziert. Das Ende 2019 gestartete Programm begann mit dem vorderen und hinteren Stoßfänger für Lancia Delta HF Integrale und Lancia Delta HF Integrale Evoluzione.</p>
<p>Diese Stoßfänger, die Heritage Parts über das autorisierte Werkstatt- und Händlernetz von FCA beziehungsweise über den Internet-Store von Mopar vertreibt, werden wie andere Teile aus dem Angebot von Heritage Parts auf bewahrten originalen Formen hergestellt. Diese Strategie garantiert eine perfekte Passform und volle Übereinstimmung mit geltenden Typgenehmigungen. Die Nachfertigung weiterer Original-Ersatzteile ist in der Planung.</p>
<p>Eine weitere Spezialität von FCA Heritage ist der 2019 vorgestellte „Fiat Abarth 595 Classiche Kit“. Die Neuauflage eines Tuning-Kits aus dem Jahr 1963 umfasst alle Komponenten, die Abarth seinerzeit für die Leistungssteigerung des Fiat 500 anbot. Unter Beibehaltung des Originaldesigns enthält eine Holzkiste alle benötigten Teile zur Aufrüstung des Motors von historischen Fiat 500 beziehungsweise zur Reparatur klassischer Fiat Abarth 595.</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Produkt im Abschnitt „Store“ auf der Internetseite von FCA Heritage (Adresse am Ende des Textes).</p>
<p><strong>Heritage Hub – ein symbolischer Ort, der Historie mit Zukunft verbindet</strong><br />
Die Zentrale von FCA Heritage ist der Heritage Hub in Turin. Der moderne und kreative Komplex gestattet einen zeitgemäßen Blick auf die große Historie der mit der norditalienischen Stadt eng verbundenen Marken Fiat, Lancia und Abarth sowie außerdem von Alfa Romeo mit Wurzeln in Mailand.</p>
<p>2019 eröffnete der Heritage Hub in der Officina 81 innerhalb des Industriekomplexes Mirafiori. Das Gebäude hat seinen industriellen Flair bewahrt. Wände, Böden und die das Dach tragenden Säulen wurden unter Verwendung der ursprünglichen Farben und Materialien restauriert. Die historisch korrekten Farben Senf und Grün, der Betonboden und die Metallsäulen bestimmen das Bild.</p>
<p>Besucher können hier eine Ausstellung über die Historie des Werks Mirafiori bewundern. Fotografien und Texten erzählen auf eindrucksvolle Weise Geschichten und Ereignisse, die in dieser Fabrik stattfanden. Doch das Herzstück des Heritage Hub ist eine einzigartige Ausstellung von automobilen Klassikern. Auf einer Fläche von 15.000 Quadratmetern sind mehr als 300 Autos zu sehen, legendäre Schmuckstücke aus den Sammlungen der FCA Marken. Einige der Fahrzeuge werden zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p>Der Heritage Hub ist außerdem ein pädagogischer Knotenpunkt, ein dreidimensionales Archiv, das ständig erweitert wird. Ein Beispiel dafür ist die jüngste Ergänzung der Ausstellung: der neue, rein elektrisch angetriebene Fiat 500. Gezeigt wird genau das Exemplar, das am 3. Juli 2020 in den Gärten des Palazzo del Quirinale dem italienischen Staatspräsidenten Sergio Mattarella vorgestellt wurde.</p>
<p><strong>FCA Heritage in den sozialen Netzwerken</strong><br />
Von Anfang an war die eigene Internetseite das Online-Schaufenster von FCA Heritage. Das Portal informiert in vier Sprachen – darunter Deutsch – die internationale Gemeinschaft von Oldtimer-Enthusiasten, die mit FCA Heritage Kontakt aufnehmen, um Informationen, Dienstleistungen und Ratschläge anzufragen.</p>
<p>Um einen zusätzlichen Zugang zu der Fülle an Wissen und Aktionen zu ermöglichen, ist FCA Heritage auch in den sozialen Netzwerken Instagram und Facebook vertreten. Mehr als zehn Millionen Besucher haben sich hier bereits über Standorte, Dienstleistungen, Aktivitäten und Veranstaltungen informiert. Der eigene YouTube-Kanal ist seit 2016 online und verzeichnete bereits mehr als neun Millionen Zugriffe.</p>
<p>Die Social-Media-Kanäle von FCA Heritage bieten auch viel Platz für Geschichten und Menschen hinter den Automobilen der FCA Marken. Fans können auch direkt mit dem Team von FCA Heritage interagieren, indem sie Fotos und Erfahrungen mit ihren Oldtimer hochladen.</p>
<p><strong>FCA Heritage im Internet:<br />
</strong>Homepage: http://www.fcaheritage.com<br />
YouTube: http://www.youtube.com/fcaheritage<br />
Instagram: @fcaheritage.official<br />
Facebook: www.facebook.com/fcaheritage.official</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt:<br />
</strong>Sascha Wolfinger<br />
Tel: +49 69 66988-357<br />
E-Mail: sascha.wolfinger@fcagroup.com</p></blockquote>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/fca-heritage-feiert-fuenften-geburtstag/11000">FCA Heritage feiert fünften Geburtstag</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Bei der Rally Islas Canarias feiert der Italiener Andrea Mabellini feiert den Titelgewinn im Abarth Rally Cup</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/bei-der-rally-islas-canarias-feiert-der-italiener-andrea-mabellini-feiert-den-titelgewinn-im-abarth-rally-cup/11041</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2020 10:26:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Mabellini erreicht auch einen hervorragenden 2. Platz in der ERC2-Europameisterschaft. &#8211; Im Abarth Rally Cup 2020 gewinnt Dariusz Polonski das letzte Rennen auf Gran Canaria. Es war ein hochklassiges Finale bei einer Showstopper-Rallye auf den Kanarischen Inseln – mit anschließender Ehrung des Champions des im Rahmen der FIA ERC-Europameisterschaft ausgetragenen Abarth Rally Cup 2020.</p>
<div><a class="btn-filled btn" href="https://sierks.media/news/2020/bei-der-rally-islas-canarias-feiert-der-italiener-andrea-mabellini-feiert-den-titelgewinn-im-abarth-rally-cup/11041" title="Bei der Rally Islas Canarias feiert der Italiener Andrea Mabellini feiert den Titelgewinn im Abarth Rally Cup">Weiterlesen</a></div>
<p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/bei-der-rally-islas-canarias-feiert-der-italiener-andrea-mabellini-feiert-den-titelgewinn-im-abarth-rally-cup/11041">Bei der Rally Islas Canarias feiert der Italiener Andrea Mabellini feiert den Titelgewinn im Abarth Rally Cup</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; Mabellini erreicht auch einen hervorragenden 2. Platz in der ERC2-Europameisterschaft.</strong><br />
<strong>&#8211; Im Abarth Rally Cup 2020 gewinnt Dariusz Polonski das letzte Rennen auf Gran Canaria.</strong></p></blockquote>
<p>Es war ein hochklassiges Finale bei einer Showstopper-Rallye auf den Kanarischen Inseln – mit anschließender Ehrung des Champions des im Rahmen der FIA ERC-Europameisterschaft ausgetragenen Abarth Rally Cup 2020.</p>
<p>Das letzte Rennen im Abarth Rally Cup konnten Dariusz Polonski und sein Beifahrer Lukasz Sitek für sich entscheiden. Die beiden Polen, die für das Rallytechnology Team auf Strecke gingen, gewannen vor Meister Andrea Mabellini und dessen Co-Piloten Nicolò Gonella.</p>
<p>Obwohl er vor dem Start rechnerisch schon Champion war, beendete Andrea Mabellini seine Saison auf Gran Canaria mit einer erneut großartigen Leistung: Er erreichte nicht nur den zweiten Platz  im Abarth Rally Cup, sondern wurde auch Zweiter in der Gesamtwertung der ERC2-Meisterschaft. Ein dritter Rang in dieser Kategorie reichte für den „Vizetitel“. Diese Kategorie, die Allradfahrzeuge mit Turbomotoren und dem „Gran Turismo“ RGT vorbehalten ist, war allerdings auch auf den Kanaren umkämpft.</p>
<p>Die Rallye der Kanarischen Inseln wurde stark vom Wetter beeinflusst: Plötzliche Stürme mit starkem Regen erschwerten die Reifenauswahl. Aber selbst unter den für Allradfahrzeuge günstigen Bedingungen zeigte der Abarth 124, dass er, als leistungsstärkstes Auto der ERC2-Kategorie, absolut konkurrenzfähig ist. So kontrollierte Dariusz Polonski die erste Etappe des Rennens, verlor aber am zweiten Tag weit mehr als eine Minute. Aber der Pole konnte mit viel Geschick wieder aufholen, so dass am Ende nur 9,1 Sekunden auf den Klassensieg fehlten.</p>
<p>Andrea Mabellini: „Das Wochenende war für uns schwierig, aber wir freuen uns sehr über unserer Konstanz während der gesamten Meisterschaft. Es war eine unglaubliche Erfahrung, und ich konnte viel lernen. Die Rallyes waren alle lang und komplex. Ich danke allen, die es möglich gemacht haben, dass ich so unterschiedliche Strecken auf diesem hohen Niveau fahren konnte.“</p>
<p>Für Mabellini ist die Saison 2020 indes noch nicht zu Ende. Der Italiener wird schon am nächsten Freitag bei der ACI Rally Monza in R-GT Cup antreten. Und dann geht es für den neuen Champion im Abarth Rally Cup auch hier noch um den Klassensieg: Aktuell rangiert er in der Gesamtwertung auf Platz 2. Es führt der Belgier Jean Luc Caprasse, der ebenfalls einen Abarth 124 rally steuert.</p>
<p><strong>Das Abschluss-Ranking im Abarth Rally Cup 2020:</strong></p>
<p>1. Andrea Mabellini (ITA, Napoca Rally), 93 Punkte<br />
2. Martin Rada (CZE, Agrotec Abarth), 43 Punkte<br />
3. Roberto Gobbin (ITA, Winners Rally Team), 36 Punkte<br />
4. Dariusz Polonski (POL, Rallytechnology), 25 Punkte</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt: </strong><br />
Anne Wollek<br />
Tel: +49 69 66988-450<br />
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com</p></blockquote>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/bei-der-rally-islas-canarias-feiert-der-italiener-andrea-mabellini-feiert-den-titelgewinn-im-abarth-rally-cup/11041">Bei der Rally Islas Canarias feiert der Italiener Andrea Mabellini feiert den Titelgewinn im Abarth Rally Cup</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rally Islas Canarias: Großes Finale der Saison 2020 in der FIA Rallye-Europameisterschaft und im Abarth Rally Cup</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/rally-islas-canarias-grosses-finale-der-saison-2020-in-der-fia-rallye-europameisterschaft-und-im-abarth-rally-cup/10988</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 16:34:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Mit der Rally Islas Canarias geht die FIA ERC-Europameisterschaft und der Abarth Rally Cup in letzte Runde der Saison 2020. &#8211; Für Andrea Mabellini ist der Start auf den Kanaren die Kür nach einer erfolgreichen Saison. &#8211; Der Italiener wird am kommenden Rennwochenende von der ERC offiziell als Champion des Abarth Rally Cups ausgezeichnet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; Mit der Rally Islas Canarias geht die FIA ERC-Europameisterschaft und der Abarth Rally Cup in letzte Runde der Saison 2020.</strong><br />
<strong>&#8211; Für Andrea Mabellini ist der Start auf den Kanaren die Kür nach einer erfolgreichen Saison.</strong><br />
<strong>&#8211; Der Italiener wird am kommenden Rennwochenende von der ERC offiziell als Champion des Abarth Rally Cups ausgezeichnet.</strong></p></blockquote>
<p>Nach der Absage der belgischen Spa Rally, die eigentlich das letzte Rennen der diesjährigen ERC-Wettbewerbe hätte sein sollen, war klar, dass der Abarth Rally Cup 2020 an den 21-jährigen Piloten Mabellini geht. Denn drei Siege stehen auf dem Konto des Fahrers aus Brescia: Er gewann bei den Rallyes in Rom, in Fafe-Montelongo (Portugal) und in Ungarn.</p>
<p>Mabellini und sein Landsmann Nicolò Gonella, starten auf Gran Canaria für das Napoca Rally Team. Der frischgebackene Champion hat sich dabei ein neues Ziel gesetzt: Er würde mit dem Abarth 124 rally gern auch den Titel in der ERC2-Kategorie, also bei den R-GTS und den Allradautos mit Turboladern, holen. Aktuell liegt er chancenreich auf dem dritten Rang.</p>
<p>Die Rally auf der drittgrößten Kanareninsel ist landschaftlich einmalig und anspruchsvoll: Der Straßenbelag besteht teilweise aus vulkanischer Lava, die speziell bei Regen abrasiv wirkt. Das bedeutet, dass der Untergrund nicht nur viel Grip bietet, sondern auch für deutlich mehr Reifenabrieb sorgt. Die Strecke zeichnet sich durch lange Anstiege und Abfahrten, aber auch durch einen rapiden Wechsel von schnellen Geraden und engen Kurven aus.</p>
<p>Die Rally Islas Canarias ist das ideale Terrain für den Abarth 124 rally und sein Setup. So dominierte das Fahrzeug 2019 mit den beiden Spaniern Alberto Monarri und Alberto Chamorro in der Kategorie ERC2.</p>
<p>Neben Mabellini wird das Team Rallytechnology mit dem polnischen Fahrer Dariusz Polonski und seinem Co-Piloten Lukasz Sitek erneut im Abarth Rally Cup an den Start gehen.</p>
<p>Das Rennen beginnt am Donnerstag, den 26. November um 17.15 Uhr im Estadio de Gran Canaria von Las Palmas, der eigentliche Startschuss für die Qualifikationsphase fällt um 20.15 Uhr. Die erste Etappe wird am Freitag, den 27. um 9.30 Uhr gestartet. Sie endet nach neun Sonderprüfungen um 21.30 Uhr.</p>
<p>Der letzte Teil des Rennens findet am Samstag, den 28. von 9.00 bis zirka 16.30 Uhr statt. Am Finaltag warten weitere acht Sonderprüfungen auf die Crews. Die Strecke ist insgesamt 559 Kilometer lang, dabei müssen 17 Sonderprüfungen, verteilt auf 202 Kilometer Zeitfahren, bewältigt werden.</p>
<p>Die Veranstaltung wird aufgrund der COVID-19-Pandemie „hinter verschlossenen Türen“, also ohne Zuschauer, stattfinden. Fans können jedoch die Live-Berichterstattung von vier Sonderprüfungen auf Facebook und über den YouTube-Channel des ERC streamen. Auf dem Kanal gibt es während des kompletten Rennens zeitnah Action-Updates. Highlights der Rally Islas Canarias zeigt der TV-Sender Eurosport.</p>
<p>Die aktuelle Platzierung im Abarth Rally Cup vor der Rally Islas Canarias: 1. Andrea Mabellini (ITA, Napoca Rally), 75 Punkte; 2. Martin Rada (CZE, Agrotec Abarth) 43; 3. Roberto Gobbin (ITA, Winners Rally Team) 36.</p>
<p>Nach der Europameisterschaft setzt Abarth die Rallyesaison in Italien mit der ACI Rally Monza fort. Diese offizielle Finalrunde der WRC-Weltmeisterschaft und des R-GT-Pokals findet vom 4. bis 6. Dezember statt.</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt:<br />
</strong>Anne Wollek<br />
Tel: +49 69 66988-450<br />
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com</p></blockquote>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/rally-islas-canarias-grosses-finale-der-saison-2020-in-der-fia-rallye-europameisterschaft-und-im-abarth-rally-cup/10988">Rally Islas Canarias: Großes Finale der Saison 2020 in der FIA Rallye-Europameisterschaft und im Abarth Rally Cup</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gabriele Minì (15) ist neuer Champion der italienischen Formel 4 powered by Abarth</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/gabriele-mini-15-ist-neuer-champion-der-italienischen-formel-4-powered-by-abarth/10959</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 19:06:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Zum ersten Mal gewann ein Italiener die Formel 4 powered by Abarth in seinem Heimatland. &#8211; Mit einem Sieg und zwei zweiten Plätzen bei den Rennen am vergangenen Wochenende in Imola steht Gabriele Minì als neuer Meister fest. &#8211; Vor den letzten drei Läufen in Vallelunga hat er den Titel rechnerisch sicher. Der junge</p>
<div><a class="btn-filled btn" href="https://sierks.media/news/2020/gabriele-mini-15-ist-neuer-champion-der-italienischen-formel-4-powered-by-abarth/10959" title="Gabriele Minì (15) ist neuer Champion der italienischen Formel 4 powered by Abarth">Weiterlesen</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; Zum ersten Mal gewann ein Italiener die Formel 4 powered by Abarth in seinem Heimatland.</strong><br />
<strong>&#8211; Mit einem Sieg und zwei zweiten Plätzen bei den Rennen am vergangenen Wochenende in Imola steht Gabriele Minì als neuer Meister fest.</strong><br />
<strong>&#8211; Vor den letzten drei Läufen in Vallelunga hat er den Titel rechnerisch sicher.</strong></p></blockquote>
<p>Der junge Italiener Gabriele Minì vom Prema Powerteam hat die diesjährige italienische Formel 4 powered by Abarth mit einem starken Sieg und zwei zweiten Plätzen Autodromo Enzo e Dino Ferrari vorzeitig gewonnen.</p>
<p>Vor dem letzten Rennwochenende steht Minì als neuer Champion fest – dank einer hervorragenden Leistung: Vier Siege und elf Podestplätze zeugen von einer unglaublichen Konstanz im von Abarth angetriebenen Monoposto.</p>
<p>Die Leistung ist umso beeindruckender, als der erst 15-jährige Italiener, der Mitglied des ACI Team Italia-Programms ist, sich als Neuling gegen 40 Piloten aus 22 Ländern behauptete.</p>
<p>Minì war bereits in der Qualifikation von Imola der Schnellste und startete in allen drei Rennen aus der ersten Reihe. Die italienischen Kollegen Francesco Pizzi (Van Amersfoort Racing) und Andrea Rosso (CRAM Motorsport), die seine direkten Konkurrenten in der Meisterschaft waren, fanden nicht das richtige Setup. Sie mussten sich mit hinteren Plätzen in den Startaufstellungen zufriedengeben.</p>
<p>Minì zeigte bereits im ersten Rennen seine außergewöhnliche Reife: Er startet von der Pole Position und behielt die Führung bis zum Schluss. Hinter ihm kämpfte sein schwedischer Teamkollege Dino Beganovic mit dem Amerikaner Jak Crawford (Van Amersfoort Racing) um den zweiten Platz. Die beiden anderen Titelanwärter beendeten das erste Rennen unter ferner liefen Entfernung. Sowohl Pizzi als Neunter als auch Rosso als Elfter blieben ohne Punkte.</p>
<p>Minì startete im zweiten Lauf aus der ersten Reihe – neben Beganovic, der die Pole innehatte. Das Rennen wurde mehrmals vom Safety-Car unterbrochen, weil sich mehrere Autos touchierten und von der Strecke abkamen. Beganovic behielt die Führung während des gesamten Rennens, während Minì Crawford erfolgreich auf Distanz hielt und einen zweiten Platz souverän ins Ziel brachte. Dadurch wuchs auch die Distanz auf Pizzi und Rosso, die zudem erneut keine Punkte sammeln konnten.</p>
<p>Minì startete das dritte Rennen wieder an der Seite von Beganovic aus der ersten Reihe – der Schwede von der Pole, der Italiener von Platz 2 aus. Die beiden behielten ihre jeweiligen Ränge in den ersten Runden bei, bis Crawford erst Beganovic und dann auch noch Minì „kassierte“. Der Gesamtführende war danach darauf bedacht, keine Fehler zu machen, die die Meisterschaft noch gefährden könnten. Crawford siegte vor Minì und dem Briten Jonny Edgar (Van Amersfoort Racing), dem Meister der deutschen ADAC Formel 4 powered by Abarth.</p>
<p>Minì war überglücklich, hatte seinen Blick aber schon auf zukünftige Ziele gerichtet: „Ich freue mich sehr über den Titel. Gern hätte ich das dritte Rennen noch gewonnen, aber ich musste die Meisterschaft absichern. Ich bin gespannt, was die Zukunft bringen wird. Die neue Formel-Regional-Europameisterschaft wäre für mich auf jeden Fall sehr interessant. Aber es liegt an meinem Manager Nicholas Todt, über die nächsten Schritte zu entscheiden.&#8220;</p>
<p>Das Finale der aktuellen italienischen Formel 4 powered by Abarth findet vom 4. bis 6. Dezember in Vallelunga statt. In drei Läufen wird der Vizemeister ermittelt. Pizzi hat mit 191 Punkten die besten Karten, aber Beganovic (168) und Rosso (139) lauern auf ihre Chancen.</p>
<p><strong>Die aktuelle Platzierung in der italienischen Formel 4 powered by Abarth vor dem Finale in Vallelunga:</strong></p>
<p>1. Gabriele Minì (ITA, Prema Powerteam) 276 Punkte<br />
2. Francesco Pizzi (ITA, Van Amersfoort Racing) 191 Punkte<br />
3. Dino Beganovic (SWE, Prema Powerteam) 168 Punkte<br />
4. Andrea Rosso (ITA, CRAM Motorsport) 139 Punkte<br />
5. Gabriel Bortoleto (BRA, Prema Powerteam) 133 Punkte</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt:<br />
</strong>Anne Wollek<br />
Tel: +49 69 66988-450<br />
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com</p></blockquote>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/gabriele-mini-15-ist-neuer-champion-der-italienischen-formel-4-powered-by-abarth/10959">Gabriele Minì (15) ist neuer Champion der italienischen Formel 4 powered by Abarth</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Imola: In der vorletzten Runde der italienischen Formel 4 kämpfen gleich drei italienische Fahrer um den Titel</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/imola-in-der-vorletzten-runde-der-italienischen-formel-4-kaempfen-gleich-drei-italienische-fahrer-um-den-titel/10951</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 13:19:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Zum ersten Mal in bisher sieben Saisons führen drei italienische Fahrer die Gesamtwertung an. &#8211; Vor den letzten beiden Rennwochenenden liegen Gabriele Minì, Francesco Pizzi und Andrea Rosso auf den ersten drei Plätzen. &#8211; Einige neue junge Fahrer werden beim Imola-Rennen ihr Debüt in der italienischen Formel 4 geben. Es war eine heiße Woche</p>
<div><a class="btn-filled btn" href="https://sierks.media/news/2020/imola-in-der-vorletzten-runde-der-italienischen-formel-4-kaempfen-gleich-drei-italienische-fahrer-um-den-titel/10951" title="Imola: In der vorletzten Runde der italienischen Formel 4 kämpfen gleich drei italienische Fahrer um den Titel">Weiterlesen</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; Zum ersten Mal in bisher sieben Saisons führen drei italienische Fahrer die Gesamtwertung an.</strong><br />
<strong>&#8211; Vor den letzten beiden Rennwochenenden liegen Gabriele Minì, Francesco Pizzi und Andrea Rosso auf den ersten drei Plätzen.</strong><br />
<strong>&#8211; Einige neue junge Fahrer werden beim Imola-Rennen ihr Debüt in der italienischen Formel 4 geben.</strong></p></blockquote>
<p>Es war eine heiße Woche für die jungen Fahrer der italienischen Formel 4 powered by Abarth, die nun am sechsten und damit vorletzten Meisterschaftswochenende ihr Können auf dem traditionsreichen Autodromo Enzo e Dino Ferrari zeigen werden.</p>
<p>Zum ersten Mal in sieben Meisterschaftsjahren liegen im Titelkampf gleich drei italienische Piloten an der Spitze: Vor den Läufen 16, 17 und 18 führt Gabriele Minì (Prema Powertrain) mit 215 Punkten das Ranking an. Es folgen Francesco Pizzi (Van Amersfoort Racing) mit 179 und Andrea Rosso (CRAM Motorsport) mit 139 Punkten. Die drei Fahrer gewannen jeweils drei Rennen und zeigten dabei ebenso viel Entschlossenheit wie Talent: Sie setzten sich gegen 35 starke Fahrer aus 18 verschiedenen Ländern durch.</p>
<p>Einige Stars der eben zu Ende gegangenen ADAC Formel 4 powered by Abarth haben sich nun für die Rennen von Imola gemeldet, so etwa der frisch gebackene Champion Jonny Edgar aus Großbritannien und sein schärfster Rivale, der amerikanische Vizemeister Jak Craword. Diese beiden Fahrer werden das Rennwochenende garantiert noch spannender machen.</p>
<p>Nicht weniger als 38 Fahrer, von denen viele im von Abarth „befeuerten“ Monoposto debütierten, nahmen am vergangenen Mittwoch an den Gruppentests in Imola teil. Dabei war Jak Crawford der Schnellste: Er fuhr mit 1&#8217;43&#8217;800 <a href='https://sierks.media/news/2025/advertorial-ueber-die-handtaschen-von-tamaris/14535'>die beste Rundenzeit heraus und erreichte ein Durchschnittstempo von</a> 170 km/h.</p>
<p>Auf dem Programm des Wochenendes stehen am Samstag, den 21. November um 10.45 und 11.10 Uhr die beiden Qualifyings. Rennen 1 startet ebenfalls am Samstag – um 15.55 Uhr. Die weiteren Läufe finden am Sonntag, den 22. November ab 9:55 und ab 15.20 Uhr statt.</p>
<p>Die aktuelle Platzierung in der italienischen Formel 4 powered by Abarth vor dem sechsten Rennwochenende: 1. Gabriele Minì (ITA, Prema Powerteam) 215 Punkte; 2. Francesco Pizzi (ITA, Van Amersfoort Racing) 179; 3. Andrea Rosso (ITA; CRAM Motorsport) 139.</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Anne Wollek<br />
Tel: +49 69 66988-450<br />
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com</p></blockquote>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/imola-in-der-vorletzten-runde-der-italienischen-formel-4-kaempfen-gleich-drei-italienische-fahrer-um-den-titel/10951">Imola: In der vorletzten Runde der italienischen Formel 4 kämpfen gleich drei italienische Fahrer um den Titel</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Historischer Geist im frischen Look: FCA Heritage weiht neue Ateliers für Zertifizierung und Restaurierung von Oldtimern ein</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/historischer-geist-im-frischen-look-fca-heritage-weiht-neue-ateliers-fuer-zertifizierung-und-restaurierung-von-oldtimern-ein/10883</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 11:16:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Abteilung von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) für die klassischen Fahrzeuge von Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Lancia zeigt sich modernisiert. &#8211; Zertifizierungs- und Restaurierungswerkstätten „Officine Classiche“ im ehemaligen Werk Mirafiori erweitert und neu gestaltet. &#8211; Gesamter Komplex mit Bildern der berühmtesten Fahrzeuge dieser Marken und historischen Fotos der Produktion geschmückt. &#8211; Seit 2015 wurden</p>
<div><a class="btn-filled btn" href="https://sierks.media/news/2020/historischer-geist-im-frischen-look-fca-heritage-weiht-neue-ateliers-fuer-zertifizierung-und-restaurierung-von-oldtimern-ein/10883" title="Historischer Geist im frischen Look: FCA Heritage weiht neue Ateliers für Zertifizierung und Restaurierung von Oldtimern ein">Weiterlesen</a></div>
<p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/historischer-geist-im-frischen-look-fca-heritage-weiht-neue-ateliers-fuer-zertifizierung-und-restaurierung-von-oldtimern-ein/10883">Historischer Geist im frischen Look: FCA Heritage weiht neue Ateliers für Zertifizierung und Restaurierung von Oldtimern ein</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; Abteilung von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) für die klassischen Fahrzeuge von Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Lancia zeigt sich modernisiert.</strong><br />
<strong>&#8211; Zertifizierungs- und Restaurierungswerkstätten „Officine Classiche“ im ehemaligen Werk Mirafiori erweitert und neu gestaltet.</strong><br />
<strong>&#8211; Gesamter Komplex mit Bildern der berühmtesten Fahrzeuge dieser Marken und historischen Fotos der Produktion geschmückt.</strong><br />
<strong>&#8211; Seit 2015 wurden hier rund 500 Echtheitszertifikate ausgestellt und Dutzende von Restaurierungen durchgeführt.</strong><br />
<strong>&#8211; Spannendes Video beschreibt die Arbeiten, die an einem Oldtimer im Zuge der Zertifizierung durchgeführt werden.</strong></p></blockquote>
<p>FCA Heritage, die Abteilung von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) für klassische Fahrzeuge der Marken Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Lancia, hat die neuen „Officine Classiche“ in Betrieb genommen. Das Atelier für Restaurierung und Zertifizierung führt von Oldtimer-Besitzern hochgeschätzte Dienstleistungen durch.</p>
<p>Das Serviceangebot reicht von der Erstellung von Echtheitszertifikaten über technische Unterstützung sowie Wartungs- und Reparaturdiensten bis hin zu kompletten Restaurierungen. Die klassischen Werkstätten werden mit neuem Erscheinungsbild und erweiterten Räumlichkeiten ihrer Rolle als Aushängeschild von FCA Heritage noch besser gerecht.</p>
<p>„Durch die Erweiterung der ‚Officine Classiche‘ gehen wir mit noch mehr Dynamik in die Zukunft und an die Aufgabe heran, unser automobiles Erbe mit neuem Leben zu füllen“, sagte Roberto Giolito, Leiter FCA Heritage im Wirtschaftsraum EMEA, bei der Einweihung. „Denn das ist die Hauptaufgabe von FCA Heritage: die automobilen Juwelen, die wir aus unserer Geschichte in die Gegenwart überführt haben, nicht nur zu feiern und zu schützen, sondern auch aufzuwerten und wiederzubeleben. Dieses Erbe inspiriert auch heute die Modelle von morgen, natürlich mit nachhaltigerer Technologie als früher und mit innovativen Konnektivitätslösungen. Dieser Prozess wird nach wie vor bestimmt von typisch italienischem Stil, der unsere Kunstwerke auf vier Rädern seit jeher auszeichnet.“</p>
<p>Im Zuge der Renovierung wurden die „Officine Classiche“ an die Corporate Identity von FCA Heritage angepasst. Damit wird ein Prozess fortgesetzt, der 2019 mit dem neuen Hauptsitz, dem Heritage Hub, begonnen und Anfang 2020 mit der neuen Heritage Gallery im Mirafiori Motor Village fortgesetzt wurde. Die neue Architektur der klassischen Werkstätten zollt dem Industriekomplex von Mirafiori Tribut, dem weltweit größten Werk von FCA und seit 2015 Sitz von FCA Heritage. Die Wände des Ateliers sind nun mit eindrucksvollen historischen Bildern der Produktion im Turiner Werk geschmückt. Zeitgenössische Grafiken und Fotos zeigen einige der berühmtesten Fahrzeuge von Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Abarth.</p>
<p>So entstand trotz der Lage inmitten eines industriell genutzten Komplexes eine einladende und anspruchsvolle Atmosphäre. Die „Officine Classiche“ reihen sich ein in die auf dem Gelände beheimateten Unternehmensbereiche Heritage Hub, Heritage Gallery, dem Hauptsitz von Abarth &amp; C. und dem FCA Design Center für den EMEA-Raum. Die „Officine Classiche“, die 2015 in der ehemaligen Produktionshalle 83 des Werks Mirafiori eröffnet wurden, erstrecken sich heute über eine Fläche von rund 6.000 Quadratmetern, mehr als sechs Mal so viel wie zu Anfang. Ausgestattet sind die klassischen Werkstätten mit zwölf Hebebühnen, speziellen Werkzeugmaschinen und einer Lackiererei mit einer Kabine, die für die Arbeit an einzelnen Bauteilen konzipiert ist.</p>
<p>Die Inneneinrichtung und die Ausstattung der Werkstatt wurden in Zusammenarbeit mit Spezialisten von Mopar® zusammengestellt. Die „Officine Classiche“ führen alle Reparatur-, Restaurierungs- und Zertifizierungsarbeiten an Oldtimern der Marken Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Abarth durch. Die Genauigkeit jedes Arbeitsschritts wird durch die Verwendung der originalen Produktionsdaten und technischen Zeichnungen gewährleistet, die im Firmenarchiv aufbewahrt werden. Dieser Service betrifft natürlich die Fahrzeuge der eigenen Sammlung von FCA Heritage, steht aber auch privaten Sammlern zur Verfügung.</p>
<p>Die Dienstleistungen reichen von der Wartung bis zur Komplettrestaurierung, von der Diagnose über die Reparatur einzelner mechanischer Komponenten oder der Karosserie bis hin zur Abstimmung von Motor und Fahrwerk. Insgesamt wurden seit 2015 bereits Dutzende von Restaurierungen durchgeführt und rund 500 Zertifikate für Oldtimer von Besitzern aus der ganzen Welt ausgestellt. Kunden kamen aus Japan und den USA, aus Costa Rica und Thailand und sogar von der Karibikinsel Antigua.</p>
<p>Zu den Hauptaufgaben der „Officine Classiche“ gehört die Ausstellung von Echtheitszertifikaten. Nur wenn ein Oldtimer in allen technischen Details analysiert sowie seine Produktionsdaten und Spezifikationen in den Firmenarchiven genauestens überprüft worden sind, bescheinigt FCA Heritage die Echtheit des Fahrzeugs und gibt eine Wertschätzung ab.</p>
<p>Der Zertifizierungsprozess erfordert, dass jedes Fahrzeug einen strengen Kontroll- und Bewertungsprozess durchläuft, der von einem geschulten Expertenteam durchgeführt wird. „Officine Classiche“ stellte Echtheitszertifikate für klassische Fahrzeuge der Marken Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Abarth aus. Auf Wunsch des Kunden kann die Zertifizierung auch an einem Ort seiner Wahl durchgeführt werden.</p>
<p><strong>FCA Heritage im Internet:</strong><br />
Homepage: fcaheritage.com<br />
YouTube: youtube.com/fcaheritage<br />
Instagram: @fcaheritage.official<br />
Facebook: facebook.com/fcaheritage.official</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Sascha Wolfinger<br />
Tel: +49 69 66988-357<br />
E-Mail: sascha.wolfinger@fcagroup.com</p></blockquote>
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		<title>Der Brite Jonny Edgar gewinnt die ADAC Formel 4 powered by Abarth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 05:20:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Die deutsche Formel 4 war hart umkämpft und wurde erst im letzten Rennen mit Edgar als neuem Meister entschieden. &#8211; Der Brite lag am Schluss nur 2 Punkte vor dem Amerikaner Jak Crawford. &#8211; Rallye-Triumph am Wochenende: Bei der im Rahmen der FIA ERC Europameisterschaft ausgetragenen Rallye Ungarn feierte der Italiener Andrea Mabellini seinen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; Die deutsche Formel 4 war hart umkämpft und wurde erst im letzten Rennen mit Edgar als neuem Meister entschieden.</strong><br />
<strong>&#8211; Der Brite lag am Schluss nur 2 Punkte vor dem Amerikaner Jak Crawford.</strong><br />
<strong>&#8211; Rallye-Triumph am Wochenende: Bei der im Rahmen der FIA ERC Europameisterschaft ausgetragenen Rallye Ungarn feierte der Italiener Andrea Mabellini seinen dritten Sieg im diesjährigen Abarth Rally Cup.</strong></p></blockquote>
<p>Es war ein hochemotionales Finale in der ADAC Formel 4 powered by Abarth: In Oschersleben, also auf der Rennstrecke unweit von Magdeburg, holte sich der Brite Jonny Edgar den Titel. Er verteidigte seine Gesamtführung, musste aber bis zum Schluss gegen einen Teamkollegen von Van Amersfoort Racing kämpfen. Denn nach dem ersten Lauf des Finalwochenendes lag der Amerikaner Jak Crawford plötzlich vorne</p>
<p>Vor den Rennen in Oschersleben hatte Edgar 23 Punkte Vorsprung auf Crawford, aber schon im ersten Rennen wurden die Positionen umgekehrt: Nach einer Reifenpanne, die durch einen Kontakt mit dem Monoposto von Crawford verursacht wurde, kam der Brite nicht in die Punktewertung. Crawford wurde Sieger und übernahm mit zwei Punkten Vorsprung die Fahrerwertung.</p>
<p>Auch das zweite Rennen verlief günstig für Crawford, denn er kam nach einem harten und langen Fight als Erster ins Ziel. Kontrahent Edgar wurde Zweiter – mit einem hauchdünnen Rückstand von 115 Millisekunden.</p>
<p>Also stand der Meisterschaftskampf vor dem dritten und letzten Rennen auf des Messers Schneide. Beide Titelaspiranten starteten aus der vierten Reihe. Edgar war schneller und schaffte es sofort, drei Plätze nach vorne zu kommen. Der Brite ging beim Überholen einige Risiken ein und fuhr schließlich als Zweiter über die Ziellinie. Kontrahent Crawford wurde nur Sechster, so dass ihm zum Schluss zwei magere Pünktchen zum Gesamtsieg fehlten.</p>
<p>Den dritten Lauf gewann der Hamburger Tim Tramnitz (US Racing). Tramnitz, der am 16. November 16 Jahre alt wird, holte sich den Titel in der Rookie-Wertung.</p>
<p>Der in der englischen Grafschaft Cumbria lebende neue Champion Jonny Edgar wurde am 13. Februar dieses Jahres 16. Der junge Pilot triumphierte in immerhin sechs von 21 Läufen der ADAC Formel 4 powered by Abarth.</p>
<p>Jonny Edgar sagte nach dem Finale: „Ich freue mich sehr, den Titel gewonnen zu haben. Aber das letzte Rennen war noch einmal sehr anstrengend. Denn ich habe die Meisterschaft vom ersten Tag bis gestern angeführt. Doch dann lag Jak Crawford knapp vorne. Deshalb musste ich einige Fahrer überholen, um vor ihm zu bleiben und die Meisterschaft zu gewinnen. Das war nicht so einfach. Obwohl die anderen Fahrer mir nichts schenkten, konnte ich die Position erreichen und halten, die ich brauchte.“</p>
<p><strong>Der Gesamtstand in der ADAC Formel 4 powered by Abarth nach dem letzten Rennen:</strong><br />
1. Jonny Edgar (GBR, Van Amersfoort Racing), 300 Punkte<br />
2. Jak Crawford (USA, Van Amersfoort Racing), 298 Punkte<br />
3. Elias Seppänen (FIN, US Racing), 257 Punkte<br />
4. Tim Tramnitz (GER, US Racing), 226 Punkte<br />
5. Victor Bernier (FRAU, R-ace GP), 225 Punkte</p>
<p><strong>Es war auch ein spannendes Rallye-Wochenende</strong><br />
Bei der Rallye Ungarn, der vierten Runde der FIA ERC-Rallye-Europameisterschaft, belegte der junge Italiener Andrea Mabellini mit seinem Co-Piloten Nicolò Gonella den ersten Platz im Abarth Rally Cup. Der im Abarth 124 rally für das Napoca Rally Team startende Mabellini musste in Ungarn allerdings hart um den Sieg kämpfen.</p>
<p>Denn Mabellini gewann nach einem Comeback, das ihn vom vierten Platz im Abarth Rally Cup zum Sieg führte: Nach der Suspendierung bei der Sonderprüfung am Freitagabend, kam er dank großartiger Leistungen an den folgenden beiden Rallyetagen wieder zurück. Der Kurs erwies sich aufgrund vieler schlammiger Streckenabschnitte als hart und in puncto Traktion als äußerst tückisch. Diese schwierigen Bedingungen führten zu Fehlern. Zunächst waren der junge Rumäne Mihnea Mureșan und seine Navigatorin Alina Pop (Bernini Rally Team) betroffen – sie kamen von der Piste ab. Das gleiche Schicksal ereilte auch die italienische Crew Roberto Gobbin/Alessandro Cervo vom Winners Rally Team. Den beiden gelang es aber noch, die Tschechen Martin Rada und Jaroslav Jugas (Team Agrotec) zu überholen.</p>
<p>Bei nur noch zwei verbleibenden Rallyes erhöhte der dritte Sieg die Titelchancen für Mabellini beträchtlich. Weiter geht es in der Abarth Rally vom 26. bis 28. November mit der Rallye Islas Canarias, bevor bei der belgischen Spa Rally (11. bis 13. Dezember) das Finale steigt.</p>
<p>Andrea Mabellini: „Ich möchte dem Team danken. Es hat hart gearbeitet hat, um mich am Samstagmorgen nach den Problemen vom Vorabend an den Start zu bringen. Mein Dank gilt auch meinem neuen Navigator Nicolò Gonella, er hat einen großartigen Job gemacht. Denn es war eine sehr schwierige Rallye unter komplizierten Bedingungen. Ich konnte viel lernen, aber jetzt bin ich erst mal froh, dass ich doch noch gewonnen habe.</p>
<p><strong>Die aktuelle Platzierung im Abarth Rally Cup:</strong><br />
1. Andrea Mabellini (ITA, Napoca Rally Team), 75 Punkte<br />
2. Martin Rada (CZE, Team Agrotec), 43 Punkte<br />
3. Roberto Gobbin (ITA, Winners Rally Team), 36 Punkte</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt: </strong><br />
Anne Wollek<br />
Tel: +49 69 66988-450<br />
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com</p></blockquote>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/der-brite-jonny-edgar-gewinnt-die-adac-formel-4-powered-by-abarth/10887">Der Brite Jonny Edgar gewinnt die ADAC Formel 4 powered by Abarth</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein besonderes Rennwochenende steht an – mit dem Finale in der ADAC Formel 4 powered by Abarth in Oschersleben und dem Abarth Rally Cup bei der Rallye Ungarn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 09:15:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; In Oschersleben wird die ADAC Formel 4 powered by Abarth entschieden. &#8211; Zwei junge Piloten des Van Amersfoort Racing-Teams haben noch Titelchancen – Edgar (GBR) und Crawford (USA). &#8211; In Ungarn findet die vierte Runde der FIA ERC-Rallye-Europameisterschaft statt. &#8211; Hier kämpfen vier Teams um den Abarth Rally Cup. Eine doppelte Herausforderung auf der</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; In Oschersleben wird die ADAC Formel 4 powered by Abarth entschieden.</strong><br />
<strong>&#8211; Zwei junge Piloten des Van Amersfoort Racing-Teams haben noch Titelchancen – Edgar (GBR) und Crawford (USA).</strong><br />
<strong>&#8211; In Ungarn findet die vierte Runde der FIA ERC-Rallye-Europameisterschaft statt.</strong><br />
<strong>&#8211; Hier kämpfen vier Teams um den Abarth Rally Cup.</strong></p></blockquote>
<p>Eine doppelte Herausforderung auf der Rennstrecke und bei einer Rallye für die Piloten der Marke Abarth an diesem Wochenende: In der Motorsport Arena Oschersleben findend die drei letzten Läufe der diesjährigen ADAC Formel 4 powered by Abarth statt – und der Titel ist noch nicht vergeben. Außerdem werden in Ungarn die vierte Runde der FIA ERC-Rallye-Europameisterschaft und des Abarth 12 Rally Cups ausgetragen.</p>
<p>In der Magdeburger Börde – in Oschersleben – geht die ADAC Formel 4 powered by Abarth in die entscheidende letzte Runde. Vor den letzten drei Läufen der Saison 2020 kämpfen zwei junge Piloten des Van Amersfoort Racing-Teams um den Titel – der Brite Jonny Edgar und der Amerikaner Jack Crawford, der 23 Punkte zurückliegt. Theoretische Chancen auf die Meisterschaft hat auch noch der Finne Elias Seppänen.</p>
<p>Die drei Rennen finden am Samstag, den 7. November um 12:00 Uhr und am Sonntag, den 8. November um 12:00 beziehungsweise um 16:00 Uhr statt. Der Medienpartner Sport1 überträgt die Läufe live im FreeTV und über seine Onlineplattformen. Live-Streaming gibt es auch auf www.adac-motorsport.de.</p>
<p>Der aktuelle Stand in der ADAC Formel 4 powered by Abarth: 1. Jonny Edgar (GBR, Van Amersfoort Racing), 264 Punkte; 2. Jak Crawford (USA, Van Amersfoort Racing), 241; 3. Elias Seppänen (FIN, US Racing), 217.</p>
<p>Zeitgleich mit der Deutschen Formel 4 geht es bei der Rallye Ungarn in die vierte Runde des Abarth Rally Cup 2020: Hier werden vier Teams in ihren Abarth 124 rally am Start sein. Dank zweier Siege – bei der Rallye Roma di Capitale und der portugiesischen Rallye Fafe Montelongo – liegt der Italiener Andrea Mabellini mit seinem, Co-Piloten Nicolò Gonella (Rallye-Team Napoca) an der Spitze.</p>
<p>Auf dem zweiten Platz befindet sich mit Roberto Gobbin und Alessandro Cervis (Winners Rally Team) eine weitere italienische Crew. Sie beiden landeten in Italien und Portugal jeweils auf dem zweiten Platz. Dritte sind die Tschechen Martin Rada und Jarosalv Jugas (Agrotec Team), die die lettische Rallye Liepāja in Lettland für sich entscheiden konnten. Im vergangenen Jahr gewann Rada übrigens in Ungarn.</p>
<p>Neben diesen drei Mannschaften kämpfen auch der Rumäne Mihnea Mureșan (Bernini Rally) mit seiner Co-Pilotin Alina Pop noch um den Titel. Debütant Muresan hat mit Pop eine erfahrene Navigatorin an Bord: Sie war an der Seite von Andrea Nucita bereits zwei Mal im Abarth Rally Cup unterwegs.</p>
<p>Die Rallye Ungarn ist besonders schwierig: Die Route schlängelt sich auf engen, schlaglochreichen Wegen durch den Nordosten Ungarns. Zu meistern sind auch herausfordernde Abschnitte, die durch nassen Herbstwald führen. 2019 wurde die Rallye von starken Regenfällen geprägt.</p>
<p>Die Abfahrt von Nyíregyháza ist für Freitag, den 6. November, 18.00 Uhr geplant. Eine kurze Sonderprüfung findet um 19.00 Uhr statt. Die erste Etappe startet am Samstag um 8:15 Uhr und endet um 19:15 Uhr. Fortgesetzt wird die Rallye am Sonntag von 7:20 bis 16:30 Uhr. Die Strecke misst insgesamt 956 km. Zu bewältigen sind 191 km Zeitfahren, verteilt auf 16 Sonderprüfungen.</p>
<p>Der aktuelle Stand im Abarth Rally Cup: 1. Andrea Mabellini (ITA, Napoca Rally Team), 60 Punkte; 2. Roberto Gobbin (ITA, Winners Rally Team), 48; 3. Martin Rada (CZE, Agrotec Team), 30.</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt:<br />
</strong>Anne Wollek<br />
Tel: +49 69 66988-450<br />
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com</p></blockquote>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/ein-besonderes-rennwochenende-steht-an-mit-dem-finale-in-der-adac-formel-4-powered-by-abarth-in-oschersleben-und-dem-abarth-rally-cup-bei-der-rallye-ungarn/10879">Ein besonderes Rennwochenende steht an – mit dem Finale in der ADAC Formel 4 powered by Abarth in Oschersleben und dem Abarth Rally Cup bei der Rallye Ungarn</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Heiße Phase im Titelkampf der ADAC Formel 4 powered by Abarth: Nach den Läufen auf dem Lausitzring ist Jak Crawford dem Briten Jonny Edgar auf den Fersen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 17:11:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Am vorletzten Rennwochenende der deutschen Formel 4 gab es Siege für den Russen Lomko, den US-Amerikaner Crawford und den Franzosen Bernier. &#8211; Der Titelkampf wird am kommenden Wochenende in Oschersleben zwischen Edgar und Crawford entschieden. Ein spannender Kampf um den Sieg tobt in der ADAC Formel 4 powered by Abarth – das belegte auch</p>
<div><a class="btn-filled btn" href="https://sierks.media/news/2020/heisse-phase-im-titelkampf-der-adac-formel-4-powered-by-abarth-nach-den-laeufen-auf-dem-lausitzring-ist-jak-crawford-dem-briten-jonny-edgar-auf-den-fersen/10863" title="Heiße Phase im Titelkampf der ADAC Formel 4 powered by Abarth: Nach den Läufen auf dem Lausitzring ist Jak Crawford dem Briten Jonny Edgar auf den Fersen">Weiterlesen</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; Am vorletzten Rennwochenende der deutschen Formel 4 gab es Siege für den Russen Lomko, den US-Amerikaner Crawford und den Franzosen Bernier.</strong><br />
<strong>&#8211; Der Titelkampf wird am kommenden Wochenende in Oschersleben zwischen Edgar und Crawford entschieden.</strong></p></blockquote>
<p>Ein spannender Kampf um den Sieg tobt in der ADAC Formel 4 powered by Abarth – das belegte auch das vorletzte Rennwochenende mit den Läufen 16, 17 und 18.</p>
<p>Je ein Sieg schlug nach den Rennen auf dem Lausitzring für den Russen Vladislav Lomko (US Racing), den Amerikaner Jak Crawford (Van Amersfoort Racing) und den Franzosen Victor Bernier (R-ace GP) zu Buche.</p>
<p>Dank seines Sieges hat Crawford den Abstand zum Gesamtführenden Jonny Edgar verkürzt und kann beim Finale noch Champion werden. Edgar geht mit einem Vorsprung von 23 in die letzten drei Läufe. Ganz sicher spricht die Ausgangslage für den Briten, aber eine Titelgarantie ist der Vorsprung beileibe nicht.</p>
<p>Das erste Rennen fand bei Regen statt und Lomko konnte Elias Seppänen, Inhaber der Pole-Position, direkt nach dem Start überraschen und die Führung übernehmen. Lomko blieb bis zur Zielflagge vorn: „Das war ein ziemlich hartes Rennen, und es gab einige Überraschungen“, sagte der Russe hinterher. „Ich glaube nicht, dass ich irgendetwas hätte verbessern können. Ich habe es wirklich genossen“, fügte er stolz an.</p>
<p>Im Kampf um den zweiten Platz wurde Seppänen auch noch vom Franzosen Victor Bernier überholt. Vierter wurde der Deutsche Joshua Dürksen (ADAC Berlin-Brandenburg e.V.).</p>
<p>Im zweiten Rennen flogen zwischen Edgar und Crawford die „Fetzen“: Die beiden Top-Piloten kollidierten in der Anfangsphase. Der US-Boy gewann den Fight und holte sich die Führung, während der Brite auf den letzten Platz zurückfiel. Jonny Edgar kämpfte sich aber noch auf den siebten Platz vor.</p>
<p>„Es war ein sehr wichtiger Sieg für mich, besonders in Hinblick auf das Finale am kommenden Wochenende“, sagte Crawford, „weil man ja nie wissen kann, was passieren wird.“</p>
<p>Ein siebter Platz in Rennen 2 bedeutete, dass Edgar von der ersten Reihe aus in den dritten Lauf starten konnte. Zu Beginn des ebenfalls spannenden Rennens konnte er auf nasser Strecke seine gute Position aber nicht ausnutzen: Bereits nach der ersten Kurve befand er sich hinter Bernier, dem Briten Oliver Bearman (US Racing) und Dürksen auf dem vierten Platz.</p>
<p>In der Mitte des Rennens verließ Edgar die Strecke sogar kurz, schaffte es aber als Vierter vor Crawford zu landen. Denn der US-Amerikaner war in einen Unfall mit Bearman verwickelt und musste das Rennen vorzeitig beenden. Am Ende wurde der Deutsche Tim Tramnitz (US Racing), Zweiter, auf Platz 3 kam der Russe Kirill Smal (R-ace GP) ins Ziel.</p>
<p>Nach dem Rennen hatte Edgar tröstende Worte für seinen Rivalen Crawford übrig: „Es war sehr unglücklich für ihn, aber gut für meine Meisterschaftshoffnungen. In Oschersleben muss ich nicht zu hart kämpfen. Wenn ich in den Läufen vor oder knapp hinter Jak bleibe, schaffe ich es.“</p>
<p>Allzu sicher sollte sich Edgar noch nicht sein, denn ihn erwartet ein heißes Finale. Der Champion wird am kommenden Wochenende in der Motorsport Arena Oschersleben nach drei bestimmt sehr spannenden Läufen gekürt.</p>
<p>Der aktuelle Stand in der ADAC Formel 4 powered by Abarth vor dem letzten Rennwochenende: 1. Jonny Edgar (GBR, Van Amersfoort Racing), 264 Punkte; 2. Jak Crawford (USA, Van Amersfoort Racing), 241; 3. Elias Seppänen (FIN, US Racing), 217, 4. Victor Bernier (FRA, R-ace GP), 193, 5. Tim Tramnitz (GER, US Racing), 189.</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Anne Wollek<br />
Tel: +49 69 66988-450<br />
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com</p></blockquote>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/heisse-phase-im-titelkampf-der-adac-formel-4-powered-by-abarth-nach-den-laeufen-auf-dem-lausitzring-ist-jak-crawford-dem-briten-jonny-edgar-auf-den-fersen/10863">Heiße Phase im Titelkampf der ADAC Formel 4 powered by Abarth: Nach den Läufen auf dem Lausitzring ist Jak Crawford dem Briten Jonny Edgar auf den Fersen</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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