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	<title>Themenseite Formel 1 | Sierks Media</title>
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	<title>Themenseite Formel 1 | Sierks Media</title>
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		<title>Formel-1-Pilot Kimi Räikkönen fährt privat Alfa Romeo Stelvio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:49:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Kurz vor Weihnachten übernimmt der ehemalige Weltmeister aus Finnland einen Alfa Romeo Stelvio in der Variante Veloce. &#8211; Räikkönen wählt Ausstattung persönlich aus, darunter die Karosseriefarbe Rosso Alfa und den Vierradantrieb Alfa Q4, ideal für den harten skandinavischen Winter. Auch nach dem Ende der Formel-1-Saison bleibt Kimi Räikkönen Alfa Romeo treu. Der frühere Weltmeister,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; Kurz vor Weihnachten übernimmt der ehemalige Weltmeister aus Finnland einen Alfa Romeo Stelvio in der Variante Veloce.</strong><br />
<strong>&#8211; Räikkönen wählt Ausstattung persönlich aus, darunter die Karosseriefarbe Rosso Alfa und den Vierradantrieb Alfa Q4, ideal für den harten skandinavischen Winter.</strong></p></blockquote>
<p>Auch nach dem Ende der Formel-1-Saison bleibt Kimi Räikkönen Alfa Romeo treu. Der frühere Weltmeister, aktuell und erneut 2021 Fahrer im Team Alfa Romeo Racing ORLEN, übernahm jetzt einen Alfa Romeo Stelvio in der Ausstattungsvariante Veloce. Der Finne bestimmte die Ausstattung persönlich, darunter die Karosseriefarbe Rosso Alfa. Der italienische SUV wird Räikkönen in der Winterpause begleiten und dank Vierradantrieb Alfa Q4 auch bei schwierigsten Straßenverhältnissen sicher an sein Ziel bringen.</p>
<p>Arnaud Leclerc, Head of Alfa Romeo (EMEA) kommentierte: „Nach dieser sehr intensiven Formel-1-Saison ist es an der Zeit, abzuschalten und sich der Familie zu widmen. Einmal mehr hat Kimi Räikkönen, genauso wie Teamkollege Antonio Giovinazzi, intensive Emotionen bei den Fans ausgelöst. Wir haben Kimi bei jedem einzelnen Rennen unterstützt und tun dies auch weiterhin, indem wir ihm seinen persönlichen Alfa Romeo Stelvio zur Verfügung stellen. So warten wir gemeinsam auf die neue, hoffentlich spannende Formel-1-Saison.“</p>
<p>Kimi Räikkönen, Fahrer im Team Alfa Romeo Racing ORLEN, sagte: „Am Ende dieser intensiven Saison ist es schön, zu einem normalen Familienleben zurückzukehren. Trotzdem möchte ich den Spaß am Autofahren nicht aufgeben. Mit dem Alfa Romeo Stelvio Veloce mit 280 PS und Vierradantrieb Alfa Q4 kann ich dieser Leidenschaft in absoluter Sicherheit nachgehen, sogar im Schnee von Finnland.“</p>
<p>Ein Schotterweg im Wald, eine verschneite Straße oder eine Kurvenkombination im strömenden Regen – was bei uns eine Herausforderung wäre, gehört in Nordeuropa zum Alltag. Um darauf bestmöglich vorbereitet zu sein, ist der Alfa Romeo Stelvio mit dem Vierradantrieb Alfa Q4 ausgerüstet. Das innovative System bietet alle Traktionsvorteile eines Allradantriebs. Gleichzeitig sorgt es aber auch für reduzierten Verbrauch, gutes Ansprechverhalten des Motors und den Fahrspaß eines Fahrzeugs mit Hinterradantrieb.</p>
<p>Gehirn des Vierradantriebs Alfa Q4 ist die aktive Drehmomentverteilung (Active Torque Control, ATC), die in Echtzeit die Haftungsbedingungen der Straße und die Leistungsanforderung durch den Fahrer analysiert und so die Motorkraft optimal auf die vier Räder verteilt. Je nach Situation überträgt Alfa Q4 in weniger als 150 Millisekunden bis zu 50 Prozent des Motordrehmoments auf die Hinterachse, wobei ein sehr kompaktes und leichtes Differenzial in der Vorderachse zum Einsatz kommt. Die Verteilung des Drehmoments zwischen Vorder- und Hinterachse erfolgt mit extremer Genauigkeit entsprechend den tatsächlichen Traktionsbedingungen und der Gaspedalstellung. Dies führt zu vorbildlichen Werten bei Traktion und Richtungsstabilität in Kurven.</p>
<p>Kimi Räikkönen kann seinen Alfa Romeo Stelvio Veloce also in jeder denkbaren Situation fordern, die verschneite Straßen in Finnland bieten können. Darüber hinaus ist die vom Ex-Weltmeister gewählte Ausstattungsvariante Veloce der Inbegriff von Sportlichkeit. Dies wird beim Exterieur ausgedrückt durch modellspezifische Stoßfänger, dunkles Miron-Finish und Leichtmetallräder im exklusiven Design. Das Interieur überzeugt mit Ledersportsitzen mit verstellbaren Seitenwangen und Ledersportlenkrad mit Aluminium-Schaltwippen. Für moderne Konnektivität und Unterhaltung an Bord sorgen das Infotainmentsystem Alfa Connect 8,8&#8243; MultiTouch mit 8,8 Zoll großem Monitor (22,4 Zentimeter). Zur Ausstattung zählen außerdem die Instrumententafel in TFT-Technologie mit 7,0-Zoll Bildschirm (17,8 Zentimeter) sowie moderne elektronische Fahrerassistenzsysteme (ADAS), die Autonomes Fahren auf Stufe 2 ermöglichen.</p>
<p><u><em>Verbrauchswerte </em></u><em>Alfa Romeo Stelvio Veloce</em></p>
<table  class=" table table-hover" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><em>2.0 Turbo 206 kW (280 PS) AT8 – Q4</em></td>
<td><em>7,1 l/100 km*</em></td>
<td><em>161 g/km*</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>* Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) und CO<sub>2</sub>-Emission kombiniert (g/km) nach dem gesetzlichen Messverfahren. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO<sub>2</sub>-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO<sub>2</sub>-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.</em></p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt: </strong><br />
Anne Wollek<br />
Tel: +49 69 66988-450<br />
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com</p></blockquote>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/formel-1-pilot-kimi-raeikkoenen-faehrt-privat-alfa-romeo-stelvio/11092">Formel-1-Pilot Kimi Räikkönen fährt privat Alfa Romeo Stelvio</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 – Großer Preis von Abu Dhabi – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/fia-formel-1-weltmeisterschaft-2020-grosser-preis-von-abu-dhabi-statements-von-alfa-romeo-racing-orlen/11075</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 07:19:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 &#8211; Großer Preis von Abu Dhabi &#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN Wetter: klarer Abend; 21,7 – 23,4 Grad. Asphalttemperatur: 24,5 – 29,9 Grad Beim Finale der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 verpasste Kimi Räikkönen nur knapp ein Top-10-Ergebnis. Der Finne belegte beim Großen Preis von Abu Dhabi</p>
<div><a class="btn-filled btn" href="https://sierks.media/news/2020/fia-formel-1-weltmeisterschaft-2020-grosser-preis-von-abu-dhabi-statements-von-alfa-romeo-racing-orlen/11075" title="FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 – Großer Preis von Abu Dhabi – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN">Weiterlesen</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020</strong><br />
<strong>&#8211; Großer Preis von Abu Dhabi</strong><br />
<strong>&#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</strong></p></blockquote>
<p><strong>Wetter: klarer Abend; 21,7 – 23,4 Grad. Asphalttemperatur: 24,5 – 29,9 Grad</strong></p>
<p>Beim Finale der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 verpasste Kimi Räikkönen nur knapp ein Top-10-Ergebnis. Der Finne belegte beim Großen Preis von Abu Dhabi den zwölften Platz, nachdem er die Hälfte des Rennens beide Ferrari in Schach gehalten hatte. Räikkönens Alfa Romeo Racing ORLEN Teamkollege Antonio Giovinazzi überquerte die Ziellinie auf Rang 16.</p>
<p>Das traditionelle Feuerwerk während des Zieleinlaufs markierte den finalen Moment der Saison 2020. Nach 17 Rennen in nur 24 Wochen ging die intensivste Kampagne in der Geschichte der Formel 1 zu Ende. Es war ein von Taktik geprägtes Rennen, in dem fast keine Ausfälle zu verzeichnen waren. Kimi Räikkönen vom Team Alfa Romeo Racing ORLEN beendete das Rennen als bestplatzierter Fahrer mit einem Motor von Ferrari im Rücken.</p>
<p>Nach einer reibungslosen Startphase, in der Antonio Giovinazzi und Kimi Räikkönen ihre Positionen nach wenigen Kurven tauschten, kam es nach nur zehn Runden zu einer Safety-Car-Phase. Einige Teams riefen ihre Fahrer an die Box. So ließ auch Räikkönen neue harte Reifen aufziehen mit dem Plan, bis zum Ende des Rennens keinen weiteren Boxenstopp einzulegen. Teamkollege Giovinazzi ließ dagegen erst zur Rennhälfte seine Reifen wechseln. Tatsächlich blieb es bei dieser einen Safety-Car-Phase. Räikkönen, auf Rang 12 liegend, verteidigte sich hartnäckig gegen den Ferrari von Charles Leclerc und hielt den Monegassen bis zur Zielflagge hinter sich. Giovinazzi überholte die beiden Haas-Piloten sowie Latifi im Williams und konnte auch die Lücke zu Russell im zweiten Williams mit Leichtigkeit schließen. Ein Überholmanöver gelang ihm aber nicht mehr, Giovinazzi wurde schließlich Sechzehnter.</p>
<p>Alfa Romeo Racing ORLEN beendet die Saison 2020 der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft auf Rang 8 der Konstrukteurswertung.</p>
<p><strong>Frédéric Vasseur, </strong><strong>Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG:</strong><br />
„Wir beenden die Saison mit einer guten Leistung während des gesamten Wochenendes. Ein Auto hat es ins Q2 geschafft, den zweiten Abschnitt des Qualifying. Unsere beiden Fahrer konnten dasselbe Tempo gehen wie einige Konkurrenten, die vor uns ins Ziel kamen. Kimi Räikkönen kam als bestplatzierter Fahrer eines Autos mit einem Ferrari-Motor ins Ziel und konnte sogar die beiden Ferrari-Piloten Charles Leclerc und Sebastian Vettel hinter sich halten. Wir haben aus dem Rennen alles herausgeholt, was wir konnten. Es war vor allem eine gute Teamleistung, die zeigt, wie sehr wir uns im Vergleich zum Jahresbeginn verbessert haben. Es war keine einfache Saison. So viele Rennen in so kurzer Zeit waren eine große Belastung für die Teammitglieder und machten es uns wirklich schwer, an der Weiterentwicklung des Autos zu arbeiten. Dieser Prozess erstreckt sich normalerweise über neun Monate. Wir haben gute Schritte nach vorne gemacht. Dies ist ein Beweis für die erfolgreiche Arbeit, die sowohl in unserer Teambasis in Hinwil als auch an der Strecke geleistet wurde. Hoffentlich können wir diesen Schwung über den Winter retten und mit in die neue Saison nehmen.“</p>
<p><strong>Kimi Räikkönen (Startnummer 7) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 05/Ferrari)</strong><br />
Rang 12 / schnellste Runde: 1.42,148 Minuten<br />
Verwendete Reifentypen: neue Medium (10 Runden) – neue Hard (44)</p>
<p>„Für mich ein positiver Rennverlauf mit gutem Tempo, vor allem im Vergleich zu den vorangegangenen Wochen. Ich war ziemlich nahe an den Jungs vor mir dran, konnte aber nicht wirklich Druck auf sie ausüben. Für mich ist es gutes Ende einer Saison, die natürlich ein wenig enttäuschend war, was die Ergebnisse angeht. Wir wussten bereits nach den Testfahrten zu Jahresanfang, dass wir eine schwierige Saison vor uns haben. Aber das Team hat sich gut entwickelt und am Ende haben wir einige gute Schritte nach vorne gemacht. Hoffentlich können wir diesen Weg im nächsten Jahr fortsetzen. Aber jetzt genießen wir alle erst einmal eine Auszeit zu Hause bei unseren Familien.“</p>
<p><strong>Antonio Giovinazzi (Startnummer 99) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 04/Ferrari)</strong><br />
Rang 16 / schnellste Runde: 1.41,675 Minuten<br />
Verwendete Reifentypen: neue Medium (27 Runden) – neue Hard (27)</p>
<p>„Kein einfaches Rennen für mich, da nach dem Start nicht mehr viel passierte. Ich entschied mich, auf den Medium-Reifen zu bleiben, als das Safety-Car herauskam. Meine Hoffnung war, später von einer möglichen weiteren Neutralisation zu profitieren. Aber das Safety-Car wurde kein zweites Mal eingesetzt, deswegen ging meine Rennstrategie nicht auf. Damit geht eine harte Saison zu Ende und ich denke, wir haben alles getan, was wir konnten. Wir haben in relativ kurzer Zeit gute Fortschritte gemacht, dennoch gibt es noch viel zu verbessern. Ich hoffe, wir können 2021 mehr erreichen. Mit einem schnelleren Auto sollten wir mehr Spaß haben und um mehr WM-Punkte kämpfen können. Persönlich bin ich zufrieden damit, wie ich mich als Fahrer verbessert habe. Dies war mein Hauptziel für die Saison. Daran möchte ich nächste Saison anknüpfen.“</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakte:</strong></p>
<p><strong>Alfa Romeo</strong><br />
Alessandro Nardizzi / +39 011.0037727 / alessandro.nardizzi@fcagroup.com</p>
<p><strong>Alfa Romeo Racing ORLEN</strong><br />
press@sauber-group.com</p>
<p>Will Ponissi / +41 79 591 57 85 / william.ponissi@sauber-group.com<br />
Katharina Rees / +41 79 757 52 85 / katharina.rees@sauber-group.com</p></blockquote>
<p><strong>Über Alfa Romeo:</strong><br />
Seit seiner Gründung 1910 in Mailand/Italien hat Alfa Romeo einige der schönsten und exklusivsten Automobile in der Historie entworfen und gebaut. Diese Tradition führt Alfa Romeo auch heute mit einem einzigartigen und innovativen Ansatz bei der Konstruktion von Automobilen fort.</p>
<p>In jedem Alfa Romeo vereinen sich Technologie und Leidenschaft zu einem wahren Kunstwerk – jedes Detail ist wichtig, jedes Design ist die perfekte Harmonie aus Form und Funktion, Technologie und Emotion. Den Geist von Alfa Romeo wiederzubeleben und sein weltweites Image zu maximieren, ist eine der Prioritäten von FCA. Im Zuge einer klaren und eindeutig definierten Strategie, die eine einzigartige Chance darstellt, das volle Potenzial der Marke zu entwickeln, öffnet Alfa Romeo ein neues Kapitel in seiner mehr als 100-jährigen Historie. Heute ist Alfa Romeo ein Musterbeispiel für die Kompetenz, das Talent und das technologische Knowhow der Gruppe. Zunächst mit der Giulia, dann mit dem Stelvio hat Alfa Romeo zwei Modelle entwickelt, die Ausdruck des puren und originalen Geistes der Marke sind – beide sind auf den ersten Blick als automobiles Vollblut zu erkennen. Alfa Romeo Giulia und Stelvio verkörpern perfekt den Anspruch der „Technologie aus Emotionen“, der das zusammenfasst, was die Menschen von der Marke erwarten.</p>
<p><strong>Über Sauber Group of Companies:</strong><br />
Die Sauber Group of Companies besteht aus drei Geschäftsbereichen – Sauber Motorsport AG, welche das Formel-1-Team führt – Sauber Engineering AG, welche sich auf Prototypen-Entwicklung sowie die additive Fertigung fokussiert – und Sauber Aerodynamik AG, welche Windkanaltests in Original- und Maßstabgröße durchführt sowie bahnbrechende Innovationen im Bereich der Aerodynamik entwickelt. Die Unternehmen arbeiten eng zusammen, um das Fachwissen von mehr als 500 engagierten Mitarbeitern am Schweizer Hauptsitz in Hinwil für alle internen und externen Projekte anzuwenden.</p>
<p>Seit 50 Jahren setzt das innovative Schweizer Unternehmen neue Standards im Design, der Entwicklung und der Konstruktion von Rennfahrzeugen in verschiedenen Meisterschafts-Kategorien, unter anderem der Formel 1, DTM, und WEC. Im Anschluss an das eigene Formel-1-Debüt 1993 hat sich Sauber als eines der wenigen traditionellen und privaten Teams in der Königsklasse des Motorsports etabliert. Nach 25 Jahren in der Formel 1 hat das Team 2018 eine langfristige Partnerschaft mit Alfa Romeo als Titelsponsor initiiert und geht 2020 mit dem Teamnamen Alfa Romeo Racing ORLEN an den Start.</p>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/fia-formel-1-weltmeisterschaft-2020-grosser-preis-von-abu-dhabi-statements-von-alfa-romeo-racing-orlen/11075">FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 – Großer Preis von Abu Dhabi – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 &#8211; Großer Preis von Sakhir &#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/fia-formel-1-weltmeisterschaft-2020-grosser-preis-von-sakhir-statements-von-alfa-romeo-racing-orlen/11052</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 07:14:59 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.insight-publishing.com/?p=11052</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8211; FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 &#8211; Großer Preis von Sakhir &#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN Wetter: klare Nacht; 20,2 – 21,1 Grad. Asphalttemperatur: 22,6 – 23,8 Grad Frédéric Vasseur, Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG: „Wir haben in einem Rennen, in dem viele andere Fehler gemacht haben, einen</p>
<div><a class="btn-filled btn" href="https://sierks.media/news/2020/fia-formel-1-weltmeisterschaft-2020-grosser-preis-von-sakhir-statements-von-alfa-romeo-racing-orlen/11052" title="FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 &#8211; Großer Preis von Sakhir &#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN">Weiterlesen</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 </strong><br />
<strong>&#8211; Großer Preis von Sakhir </strong><br />
<strong>&#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN </strong></p></blockquote>
<p><strong>Wetter: klare Nacht; 20,2 – 21,1 Grad. Asphalttemperatur: 22,6 – 23,8 Grad</strong></p>
<p><strong>Frédéric Vasseur, </strong><strong>Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG</strong><strong>:</strong></p>
<p>„Wir haben in einem Rennen, in dem viele andere Fehler gemacht haben, einen kühlen Kopf bewahrt.  Aber am Ende hat das nicht ausgereicht, um WM-Punkte zu erzielen. Abgesehen von Kimis Dreher in der ersten Runde haben weder die Fahrer noch das Team viel falsch gemacht. Die Positionen 13 und 14 hinter einem Ferrari sind wahrscheinlich alles, was wir erreichen konnten. Antonio konnte während des gesamten Rennens ein gutes Tempo halten. Aber auf dieser Strecke ist Überholen ziemlich schwierig, dadurch konnte er sein Potenzial nicht wirklich umsetzen. Wir können uns noch verbessern und hoffentlich die Saison am kommenden Wochenende in Abu Dhabi stark abschließen, um Schwung mit in die Winterpause zu nehmen.“</p>
<p><strong>Kimi Räikkönen (Startnummer 7) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 05/Ferrari)</strong><br />
Rang 14 / schnellste Runde: 0.57,375 Minuten<br />
Verwendete Reifentypen: neue Medium (23 Runden) – neue Hard (31) – neue Medium (8) – neue Soft (25)</p>
<p>„Ein schwieriges Rennen, in dem wir angesichts der Umstände wahrscheinlich das Optimum herausgeholt haben. Ich hatte einen guten Start. In der zweiten Kurve musste ich allerdings nach außen ausweichen, bin auf die Randsteine gekommen und habe mich gedreht. Dadurch verlor ich zwei Plätze, aber am Ende machte das keinen Unterschied. Das Auto fühlte sich ähnlich an wie im zurückliegenden Wochenende: Mit frischen Reifen war alles gut, aber das Tempo fiel Runde für Runde weiter ab.“</p>
<p><strong>Antonio Giovinazzi (Startnummer 99) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 04/Ferrari)</strong><br />
Rang 13 / schnellste Runde: 0.56,887 Minuten<br />
Verwendete Reifentypen: neue Medium (26 Runden) – neue Hard (28) – neue Medium (33)</p>
<p>„Platz 13 war wahrscheinlich das Maximum, was ich erreichen konnte. Mehr, als vor unseren direkten Konkurrenten sowie direkt hinter einem Ferrari ins Ziel zu kommen, war nicht drin. Überholen war sehr schwierig, auch wenn ich speziell in den Kurven schnell genug zu sein schien. Leider konnte ich aus der Safety-Car-Phase kurz vor dem Ziel nicht wirklich einen Vorteil ziehen. Hoffentlich können wir nächstes Wochenende etwas konkurrenzfähiger sein und die Saison gut abschließen.“</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakte:</strong></p>
<p><strong>Alfa Romeo</strong><br />
Alessandro Nardizzi / +39 011.0037727 / alessandro.nardizzi@fcagroup.com</p>
<p><strong>Alfa Romeo Racing ORLEN</strong><br />
press@sauber-group.com</p>
<p>Will Ponissi / +41 79 591 57 85 / william.ponissi@sauber-group.com<br />
Katharina Rees / +41 79 757 52 85 / katharina.rees@sauber-group.com</p></blockquote>
<p><strong>Über Alfa Romeo:</strong><br />
Seit seiner Gründung 1910 in Mailand/Italien hat Alfa Romeo einige der schönsten und exklusivsten Automobile in der Historie entworfen und gebaut. Diese Tradition führt Alfa Romeo auch heute mit einem einzigartigen und innovativen Ansatz bei der Konstruktion von Automobilen fort.</p>
<p>In jedem Alfa Romeo vereinen sich Technologie und Leidenschaft zu einem wahren Kunstwerk – jedes Detail ist wichtig, jedes Design ist die perfekte Harmonie aus Form und Funktion, Technologie und Emotion. Den Geist von Alfa Romeo wiederzubeleben und sein weltweites Image zu maximieren, ist eine der Prioritäten von FCA. Im Zuge einer klaren und eindeutig definierten Strategie, die eine einzigartige Chance darstellt, das volle Potenzial der Marke zu entwickeln, öffnet Alfa Romeo ein neues Kapitel in seiner mehr als 100-jährigen Historie. Heute ist Alfa Romeo ein Musterbeispiel für die Kompetenz, das Talent und das technologische Knowhow der Gruppe. Zunächst mit der Giulia, dann mit dem Stelvio hat Alfa Romeo zwei Modelle entwickelt, die Ausdruck des puren und originalen Geistes der Marke sind – beide sind auf den ersten Blick als automobiles Vollblut zu erkennen. Alfa Romeo Giulia und Stelvio verkörpern perfekt den Anspruch der „Technologie aus Emotionen“, der das zusammenfasst, was die Menschen von der Marke erwarten.</p>
<p><strong>Über Sauber Group of Companies:</strong><br />
Die Sauber Group of Companies besteht aus drei Geschäftsbereichen – Sauber Motorsport AG, welche das Formel-1-Team führt – Sauber Engineering AG, welche sich auf Prototypen-Entwicklung sowie die additive Fertigung fokussiert – und Sauber Aerodynamik AG, welche Windkanaltests in Original- und Maßstabgröße durchführt sowie bahnbrechende Innovationen im Bereich der Aerodynamik entwickelt. Die Unternehmen arbeiten eng zusammen, um das Fachwissen von mehr als 500 engagierten Mitarbeitern am Schweizer Hauptsitz in Hinwil für alle internen und externen Projekte anzuwenden.</p>
<p>Seit 50 Jahren setzt das innovative Schweizer Unternehmen neue Standards im Design, der Entwicklung und der Konstruktion von Rennfahrzeugen in verschiedenen Meisterschafts-Kategorien, unter anderem der Formel 1, DTM, und WEC. Im Anschluss an das eigene Formel-1-Debüt 1993 hat sich Sauber als eines der wenigen traditionellen und privaten Teams in der Königsklasse des Motorsports etabliert. Nach 25 Jahren in der Formel 1 hat das Team 2018 eine langfristige Partnerschaft mit Alfa Romeo als Titelsponsor initiiert und geht 2020 mit dem Teamnamen Alfa Romeo Racing ORLEN an den Start.</p>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/fia-formel-1-weltmeisterschaft-2020-grosser-preis-von-sakhir-statements-von-alfa-romeo-racing-orlen/11052">FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 – Großer Preis von Sakhir – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 – Großer Preis der Türkei – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/fia-formel-1-weltmeisterschaft-2020-grosser-preis-der-tuerkei-statements-von-alfa-romeo-racing-orlen/10919</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 17:03:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 &#8211; Großer Preis der Türkei &#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN Wetter: bedeckt; 12,7 – 13,0 Grad. Asphalttemperatur: 14,0 – 15,8 Grad Frédéric Vasseur, Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG: „In der Qualifikation am Samstag gehörten wir zu den Schnellsten auf der Strecke. Leider</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020</strong><br />
<strong>&#8211; Großer Preis der Türkei</strong><br />
<strong>&#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</strong></p></blockquote>
<p><strong>Wetter: bedeckt; 12,7 – 13,0 Grad. Asphalttemperatur: 14,0 – 15,8 Grad</strong></p>
<p><strong>Frédéric Vasseur, </strong><strong>Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG</strong><strong>:<br />
</strong>„In der Qualifikation am Samstag gehörten wir zu den Schnellsten auf der Strecke. Leider waren wir nicht in der Lage, im Rennen aus dieser sehr starken Leistung Kapital zu schlagen. Das Rennen war herausfordernd für uns, weil wir mit den Reifen sehr schwer zurechtgekommen sind. Auf nasser Strecke hätten wir uns wahrscheinlich behaupten können, aber bei abtrocknendem Asphalt hatten wir Mühe. Davon unabhängig haben wir Antonio Giovinazzi aufgrund eines technischen Problems schon zu Beginn des Rennens verloren. Kimi Räikkönen kam auf Rang 15 ins Ziel, was ebenfalls nicht unseren Erwartungen entsprach. Positiv ist immerhin, dass wir gegenüber unseren direkten Rivalen in der Weltmeisterschaft keinen Boden verloren haben. Bei nur drei noch ausstehenden Rennen sind wir einen weiteren Schritt näher dran, unseren achten Platz in der Gesamtwertung zu behaupten.“</p>
<p><strong>Kimi Räikkönen (Startnummer 7) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 05/Ferrari)<br />
</strong>Rang 15 / schnellste Runde: 1.39,743 Minuten<br />
Verwendete Reifentypen: gebrauchte Wet (8 Runden), neue Intermediate (22), gebrauchte Intermediate (20), neue Intermediate (7)</p>
<p>„Das Rennen hat wirklich keinen Spaß gemacht. Aber ehrlich gesagt, habe ich das erwartet, als ich die Wettervorhersage sah. Bei Regen hätte ich wahrscheinlich viel besser mithalten können. Aber die gemischten Bedingungen waren definitiv nicht zu meinen Gunsten. Ich hatte Mühe, die Reifen optimal zu nutzen. Wenn sie funktionierten, waren sie zehn Runden lang gut und fielen dann ab. So war es schwierig, einen guten Rhythmus zu finden. Zumindest haben wir als Team in der Meisterschaft keine Punkte an unsere direkten Rivalen verloren.“</p>
<p><strong>Antonio Giovinazzi (Startnummer 99) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 04/Ferrari)<br />
</strong>Nicht im Ziel / schnellste Runde: 1.51,122 Minuten<br />
Verwendete Reifentypen: gebrauchte Wet (8 Runden), neue Intermediate (3)</p>
<p>„Es war ein herausfordernder Sonntag nach dem starken Ergebnis von der Qualifikation. Ich bin auf dem Weg zur Startaufstellung von der Strecke abgekommen, habe aber zum Glück nur den Frontflügel beschädigt. Meine Mechanikercrew hat tolle Arbeit geleistet, um den Flügel zu wechseln und das Auto für den Start des Rennens vorzubereiten. Leider war ich nicht lange im Rennen. Mein Auto hatte ein Getriebeproblem und musste es abstellen. Für mich war es ein Tag zum Vergessen. Die Bedingungen waren noch kniffliger als im Qualifying und am Ende war das Glück nicht auf meiner Seite. Ich freue mich jetzt auf das nächste Rennen.&#8220;</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakte:</strong></p>
<p><strong>Alfa Romeo</strong><br />
Alessandro Nardizzi / +39 011.0037727 / alessandro.nardizzi@fcagroup.com</p>
<p><strong>Alfa Romeo Racing ORLEN</strong><br />
press@sauber-group.com</p>
<p>Will Ponissi / +41 79 591 57 85 / william.ponissi@sauber-group.com<br />
Katharina Rees / +41 79 757 52 85 / katharina.rees@sauber-group.com</p></blockquote>
<p><strong>Über Alfa Romeo:</strong><br />
Seit seiner Gründung 1910 in Mailand/Italien hat Alfa Romeo einige der schönsten und exklusivsten Automobile in der Historie entworfen und gebaut. Diese Tradition führt Alfa Romeo auch heute mit einem einzigartigen und innovativen Ansatz bei der Konstruktion von Automobilen fort.</p>
<p>In jedem Alfa Romeo vereinen sich Technologie und Leidenschaft zu einem wahren Kunstwerk – jedes Detail ist wichtig, jedes Design ist die perfekte Harmonie aus Form und Funktion, Technologie und Emotion. Den Geist von Alfa Romeo wiederzubeleben und sein weltweites Image zu maximieren, ist eine der Prioritäten von FCA. Im Zuge einer klaren und eindeutig definierten Strategie, die eine einzigartige Chance darstellt, das volle Potenzial der Marke zu entwickeln, öffnet Alfa Romeo ein neues Kapitel in seiner mehr als 100-jährigen Historie. Heute ist Alfa Romeo ein Musterbeispiel für die Kompetenz, das Talent und das technologische Knowhow der Gruppe. Zunächst mit der Giulia, dann mit dem Stelvio hat Alfa Romeo zwei Modelle entwickelt, die Ausdruck des puren und originalen Geistes der Marke sind – beide sind auf den ersten Blick als automobiles Vollblut zu erkennen. Alfa Romeo Giulia und Stelvio verkörpern perfekt den Anspruch der „Technologie aus Emotionen“, der das zusammenfasst, was die Menschen von der Marke erwarten.</p>
<p><strong>Über Sauber Group of Companies:</strong><br />
Die Sauber Group of Companies besteht aus drei Geschäftsbereichen – Sauber Motorsport AG, welche das Formel-1-Team führt – Sauber Engineering AG, welche sich auf Prototypen-Entwicklung sowie die additive Fertigung fokussiert – und Sauber Aerodynamik AG, welche Windkanaltests in Original- und Maßstabgröße durchführt sowie bahnbrechende Innovationen im Bereich der Aerodynamik entwickelt. Die Unternehmen arbeiten eng zusammen, um das Fachwissen von mehr als 500 engagierten Mitarbeitern am Schweizer Hauptsitz in Hinwil für alle internen und externen Projekte anzuwenden.</p>
<p>Seit 50 Jahren setzt das innovative Schweizer Unternehmen neue Standards im Design, der Entwicklung und der Konstruktion von Rennfahrzeugen in verschiedenen Meisterschafts-Kategorien, unter anderem der Formel 1, DTM, und WEC. Im Anschluss an das eigene Formel-1-Debüt 1993 hat sich Sauber als eines der wenigen traditionellen und privaten Teams in der Königsklasse des Motorsports etabliert. Nach 25 Jahren in der Formel 1 hat das Team 2018 eine langfristige Partnerschaft mit Alfa Romeo als Titelsponsor initiiert und geht 2020 mit dem Teamnamen Alfa Romeo Racing ORLEN an den Start.</p>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/fia-formel-1-weltmeisterschaft-2020-grosser-preis-der-tuerkei-statements-von-alfa-romeo-racing-orlen/10919">FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 – Großer Preis der Türkei – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 &#8211; Großer Preis der Emilia Romagna &#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/fia-formel-1-weltmeisterschaft-2020-grosser-preis-der-emilia-romagna-statements-von-alfa-romeo-racing-orlen/10852</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 08:33:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sierks Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 &#8211; Großer Preis der Emilia Romagna &#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN Wetter: bedeckt; 17,6 – 18,3 Grad. Asphalttemperatur: 21,8 – 23,9 Grad Der Große Preis der Emilia Romagna war schon das dritte Rennen auf italienischem Boden in der laufenden Saison. Mit den Plätzen neun und zehn erzielten</p>
<div><a class="btn-filled btn" href="https://sierks.media/news/2020/fia-formel-1-weltmeisterschaft-2020-grosser-preis-der-emilia-romagna-statements-von-alfa-romeo-racing-orlen/10852" title="FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 &#8211; Großer Preis der Emilia Romagna &#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN">Weiterlesen</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020</strong><br />
<strong>&#8211; Großer Preis der Emilia Romagna</strong><br />
<strong>&#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</strong></p>
<p><strong>Wetter: bedeckt; 17,6 – 18,3 Grad. Asphalttemperatur: 21,8 – 23,9 Grad</strong></p></blockquote>
<p>Der Große Preis der Emilia Romagna war schon das dritte Rennen auf italienischem Boden in der laufenden Saison. Mit den Plätzen neun und zehn erzielten Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi, die Piloten des Team Alfa Romeo Racing ORLEN, zum ersten Mal in diesem Jahr beide WM-Punkte in einem Rennen. Ein Schlüssel zum Erfolg waren sehr gute Starts. Räikkönen verbesserte sich sofort von Rang 18 auf 16, Giovinazzi von 20 auf 14. Giovinazzi, der auf dem Reifentyp „Soft“ gestartet war, gehörte zu ersten, die zum Reifenwechsel die Box ansteuerten.</p>
<p>Räikkönen startete auf dem Reifentyp „Medium“ und blieb bis zur Runde 48 draußen. Eine Safety-Car-Phase nur Minuten nach den Stopp des Finnen schien dessen Chancen auf WM-Punkte zunichte zu machen. Aber Räikkönen und Giovinazzi bewahrten in der chaotisch verlaufenden Phase nach dem Neustart einen kühlen Kopf und verbesserten sich auf die Ränge 9 beziehungsweise 10. Diese Positionen konnten sie bis zur Zielflagge verteidigen und sicherten so das bisher beste Teamergebnis der Saison. Mit den drei WM-Punkten vom Großen Preis der Emilia Romagna hat Alfa Romeo Racing ORLEN den achten Rang in der Gesamtwertung gefestigt.</p>
<p><strong>Frédéric Vasseur, </strong><strong>Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG</strong><strong>:</strong><br />
„Unsere Mannschaft hat am ganzen Wochenende eine starke Leistung gezeigt. Die strategischen Entscheidungen haben gepasst, die Boxenstopps liefen gut. Und natürlich haben auch beide Fahrer im Rennen keine Fehler gemacht. Unser erstes Ergebnis mit beiden Fahrern in den Punkterängen in dieser Saison ist die verdiente Belohnung für unsere Bemühungen. Natürlich gibt es noch immer viel zu tun, aber wir machen Fortschritte. Dieses Mal waren wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort, um den Verlauf des Rennens zu unserem Vorteil zu nutzen.“</p>
<p><strong>Kimi Räikkönen (Startnummer 7) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 05/Ferrari)</strong><br />
Rang 9 / schnellste Runde: 1.18,088 Minuten<br />
Verwendete Reifentypen: neue Medium (48) – neue Soft (15 Runden)</p>
<p>„Ein gutes Ergebnis für das Team. Über zwei Autos in den Punkterängen können wir uns wirklich freuen. Ich wusste, dass die Medium-Reifen lange halten würden. Also war es von Anfang an mein Plan, so lange wie möglich mit diesen Reifen zu fahren. Das Safety-Car kam leider kurz nach meinem Boxenstopp auf die Strecke, was natürlich etwas frustrierend war. Aber ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob es einen großen Unterschied gemacht hat. Ich hatte ein gutes Renntempo und war in der Lage, die sich mir bietenden Chancen zu nutzen. Das Team hat in letzter Zeit den Rückstand aufgeholt. Es gibt offensichtlich noch viel, was wir verbessern können. Aber wir arbeiten wirklich hart daran.“</p>
<p><strong>Antonio Giovinazzi (Startnummer 99) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 04/Ferrari)</strong><br />
Rang 10 / schnellste Runde: 1.18,794 Minuten<br />
Verwendete Reifentypen: neue Soft (10 Runden) – neue Hard (53 Runden)</p>
<p>„Ich freue mich für das Team sehr über das Ergebnis und natürlich auch für mich persönlich über die erzielten WM-Punkte bei meinem Heimrennen. Für mich war es ein sehr starkes Rennen, vor allem angesichts meines Startplatzes ganz hinten. Ein Ergebnis unter den ersten Zehn war wirklich das Maximum, was ich herausholen konnte. Meine Strategie war gut und schon in der ersten Runde sechs Plätze zu gewinnen, hat definitiv geholfen. Platz 10 ist eine tolle Art, die gerade abgeschlossene Vertragsverlängerung mit dem Team zu feiern. Ich bin jedem einzelnen Teammitglied für das heutige Rennen dankbar.“</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakte:</strong></p>
<p><strong>Alfa Romeo</strong><br />
Alessandro Nardizzi / +39 011.0037727 / alessandro.nardizzi@fcagroup.com</p>
<p><strong>Alfa Romeo Racing ORLEN</strong><br />
press@sauber-group.com</p>
<p>Will Ponissi / +41 79 591 57 85 / william.ponissi@sauber-group.com<br />
Katharina Rees / +41 79 757 52 85 / katharina.rees@sauber-group.com</p></blockquote>
<p><strong>Über Alfa Romeo:</strong><br />
Seit seiner Gründung 1910 in Mailand/Italien hat Alfa Romeo einige der schönsten und exklusivsten Automobile in der Historie entworfen und gebaut. Diese Tradition führt Alfa Romeo auch heute mit einem einzigartigen und innovativen Ansatz bei der Konstruktion von Automobilen fort.</p>
<p>In jedem Alfa Romeo vereinen sich Technologie und Leidenschaft zu einem wahren Kunstwerk – jedes Detail ist wichtig, jedes Design ist die perfekte Harmonie aus Form und Funktion, Technologie und Emotion. Den Geist von Alfa Romeo wiederzubeleben und sein weltweites Image zu maximieren, ist eine der Prioritäten von FCA. Im Zuge einer klaren und eindeutig definierten Strategie, die eine einzigartige Chance darstellt, das volle Potenzial der Marke zu entwickeln, öffnet Alfa Romeo ein neues Kapitel in seiner mehr als 100-jährigen Historie. Heute ist Alfa Romeo ein Musterbeispiel für die Kompetenz, das Talent und das technologische Knowhow der Gruppe. Zunächst mit der Giulia, dann mit dem Stelvio hat Alfa Romeo zwei Modelle entwickelt, die Ausdruck des puren und originalen Geistes der Marke sind – beide sind auf den ersten Blick als automobiles Vollblut zu erkennen. Alfa Romeo Giulia und Stelvio verkörpern perfekt den Anspruch der „Technologie aus Emotionen“, der das zusammenfasst, was die Menschen von der Marke erwarten.</p>
<p><strong>Über Sauber Group of Companies:</strong><br />
Die Sauber Group of Companies besteht aus drei Geschäftsbereichen – Sauber Motorsport AG, welche das Formel-1-Team führt – Sauber Engineering AG, welche sich auf Prototypen-Entwicklung sowie die additive Fertigung fokussiert – und Sauber Aerodynamik AG, welche Windkanaltests in Original- und Maßstabgröße durchführt sowie bahnbrechende Innovationen im Bereich der Aerodynamik entwickelt. Die Unternehmen arbeiten eng zusammen, um das Fachwissen von mehr als 500 engagierten Mitarbeitern am Schweizer Hauptsitz in Hinwil für alle internen und externen Projekte anzuwenden.</p>
<p>Seit 50 Jahren setzt das innovative Schweizer Unternehmen neue Standards im Design, der Entwicklung und der Konstruktion von Rennfahrzeugen in verschiedenen Meisterschafts-Kategorien, unter anderem der Formel 1, DTM, und WEC. Im Anschluss an das eigene Formel-1-Debüt 1993 hat sich Sauber als eines der wenigen traditionellen und privaten Teams in der Königsklasse des Motorsports etabliert. Nach 25 Jahren in der Formel 1 hat das Team 2018 eine langfristige Partnerschaft mit Alfa Romeo als Titelsponsor initiiert und geht 2020 mit dem Teamnamen Alfa Romeo Racing ORLEN an den Start.</p>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/fia-formel-1-weltmeisterschaft-2020-grosser-preis-der-emilia-romagna-statements-von-alfa-romeo-racing-orlen/10852">FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 – Großer Preis der Emilia Romagna – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Formel-1-Team Alfa Romeo Racing ORLEN bestätigt Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi als Fahrer für die Saison 2021</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/formel-1-team-alfa-romeo-racing-orlen-bestaetigt-kimi-raeikkoenen-und-antonio-giovinazzi-als-fahrer-fuer-die-saison-2021/10839</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 10:02:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sierks Media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.insight-publishing.com/?p=10839</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8211; Der Weltmeister von 2007 aus Finnland und der italienische Nachwuchsfahrer gehen in der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft auch nächstes Jahr für das Team an den Start. &#8211; Vertragsverlängerung wurde vor dem Großen Preis der Emilia Romagna am kommenden Wochenende bekanntgegeben. &#8211; Die beiden Formel-1-Boliden Alfa Romeo ORLEN C39 treten in Imola/Italien mit spezieller Lackierung an, die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8211; Der Weltmeister von 2007 aus Finnland und der italienische Nachwuchsfahrer gehen in der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft auch nächstes Jahr für das Team an den Start.</strong><br />
<strong>&#8211; Vertragsverlängerung wurde vor dem Großen Preis der Emilia Romagna am kommenden Wochenende bekanntgegeben.</strong><br />
<strong>&#8211; Die beiden Formel-1-Boliden Alfa Romeo ORLEN C39 treten in Imola/Italien mit spezieller Lackierung an, die vom Centro Stile Alfa Romeo entworfen wurde.</strong></p>
<p>Alfa Romeo begrüßt die Verlängerung der Verträge mit Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi als Fahrer für das Formel-1-Team Alfa Romeo Racing ORLEN. Der Weltmeister von 2007 aus Finnland und der italienische Nachwuchsfahrer treten auch 2021 für das Team an.</p>
<p>Antonio Giovinazzi war 2018 der erste Italiener seit sechs Jahren, der wieder permanent in der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft an den Start ging. Der heute 26-Jährige war seitdem maßgeblich an der positiven Entwicklung des Teams Alfa Romeo Racing ORLEN beteiligt. Seine Leistungen während der zurückliegenden zwei Jahre zeigten eine Steigerung, ein grundlegender Faktor für den Erfolg in der Formel 1. In der laufenden Saison hat sich Giovinazzi vor allem in den jeweiligen Startphasen hervorgetan, wo er bei jedem Rennen mehrere Positionen gutmachen konnte.</p>
<p>Das Team unterstützt Giovinazzi seit 2019 mit großer Entschlossenheit. Für Alfa Romeo sind seine Leistungssteigerung und das Streben nach besseren Ergebnissen eine Mission, aber vor allem eine Quelle großen Stolzes. Schließlich ist die Verbundenheit von Alfa Romeo zu italienischen Fahrern Teil der großen Historie der Marke im Motorsport. So wurde 1950 Nino Farina am Lenkrad des Grand-Prix-Boliden Alfa Romeo Tipo 158 „Alfetta“ der erste Weltmeister in der Geschichte der Formel 1.</p>
<p><strong>Antonio Giovinazzi (Italien), Fahrer Team Alfa Romeo Racing ORLEN, Startnummer 99:</strong><br />
„Alfa Romeo Racing ORLEN ist seit zwei Jahren meine Heimat in der Formel 1. Ich freue mich, dass diese Beziehung noch mindestens ein weiteres Jahr andauert. Das Team hat viel Vertrauen in mich gesetzt, und ich habe mein Bestes gegeben, um dieses Vertrauen mit harter Arbeit und Engagement zurückzuzahlen. Wir haben gemeinsam einige gute Ergebnisse erzielt. Ich habe außerdem das Gefühl, dass ich meinen Teil dazu beigetragen habe, das Team voranzubringen. Aber es gibt noch viel mehr, was wir gemeinsam erreichen können. Im Vergleich zur laufenden Saison wird sich 2021 in der Formel 1 nur wenig ändern. Alles, woran wir bis zum Ende des Jahres 2020 arbeiten, zahlt sich also bereits für die nächste Saison aus. Ich bin bereit, alles zu geben.“</p>
<p><strong>Mike Manley, CEO Fiat Chrysler Automobiles (FCA)</strong><br />
„Wir freuen uns über die Verlängerung des Vertrags von Antonio Giovinazzi mit Alfa Romeo Racing im Jahr des 110. Geburtstages von Alfa Romeo. Seine Leidenschaft und sein Engagement verkörpern die Werte unserer Marke. Mit seinen soliden Leistungen hat Antonio Giovinazzi entscheidend dazu beigetragen, die Begeisterung der Fans aufrechtzuerhalten und das Team Alfa Romeo Racing ORLEN zu einem Botschafter für die Tradition der europäischen Technologiekompetenz und den italienischen Wettbewerbsgeist zu machen. Durch die Vertragsverlängerung von Antonio erwarten wir weitere Fortschritte, sowohl in technischer Hinsicht als auch auf der Rennstrecke. Wir wollen der langen und ruhmreichen Geschichte von Alfa Romeo in der Formel 1 neue Kapitel hinzufügen.“</p>
<p>Kimi Räikkönen ist der erfahrenste Fahrer im aktuellen Formel-1-Feld. Der 41-jährige Finne, der 2007 Weltmeister wurde, wird weiterhin seine unglaubliche Mischung aus Geschicklichkeit, Renninstinkt und technischem Wissen in das Team einbringen. Räikkönen gab sein Debüt in der Formel 1 im Sauber F1 Team beim Großen Preis von Australien 2001. Seitdem hat er sein Engagement und seine Begeisterung für den Sport immer wieder unter Beweis gestellt.</p>
<p>Als einer der populärsten Formel-1-Fahrer mit einer treuen Fangemeinde rund um den Globus liefert Kimi Räikkönen seine Leistungen zum einen auf der Rennstrecke ab. Zum anderen aber auch im Gespräch mit den Ingenieuren. Sein technisches Feedback und sein beeindruckendes Gefühl für einen Rennwagen haben in den letzten beiden Saisons einen wertvollen Beitrag für die Entwicklung des Teams geleistet.</p>
<p><strong>Kimi Räikkönen (Finnland), Fahrer Team Alfa Romeo Racing ORLEN, Startnummer 7:</strong><br />
„Alfa Romeo Racing ORLEN ist für mich mehr als ein Team, es ist wie eine zweite Familie. Viele der Gesichter, die ich von meinem Formel-1-Debüt im Jahr 2001 her kenne, sind noch immer hier. Die einzigartige Atmosphäre dieses Teams gibt mir die zusätzliche Motivation für meine 19. Saison in der Formel 1. Ich wäre nicht hier, wenn ich nicht an das Team glauben würde und an das, was wir gemeinsam erreichen können. Dies ist ein Team, das harte Arbeit mehr schätzt als Worte, und das passt gut zu meinem Stil. Ich freue mich auf das nächste Jahr und hoffe, dass ich mit der Mannschaft einige Schritte nach vorne in Richtung der Spitze des Mittelfelds machen kann.“</p>
<p>Die Vertragsverlängerung mit Räikkönen und Giovinazzi unterstreicht die Strategie des Teams, die auf Kontinuität setzt. Beide Fahrer bilden eine solide und gut aufeinander abgestimmte Besetzung, die eine gesunde Mischung aus Erfahrung und jugendlichem Enthusiasmus darstellt. Damit legt das Team Alfa Romeo Racing ORLEN den Grundstein für die Saison 2021 und kann sich darauf konzentrieren, die Leistung weiter zu steigern.</p>
<p><strong>Frédéric Vasseur, </strong><strong>Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG</strong><strong>:</strong><br />
„Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Kimi und Antonio für eine weitere Saison. Kimi ist ein Fahrer, den man niemandem mehr vorstellen muss. Sein Talent ist seit 2001 jedem klar. Jedes Mal, wenn ich ihn bei der Arbeit sehe, fallen mir seine Leidenschaft und Motivation auf. Man kann sich darauf verlassen, dass er 100 Prozent von dem liefert, was das Auto leisten kann. Er ist außerdem eine echte Führungspersönlichkeit für die Menschen, die mit ihm arbeiten. Antonio schloss die letztjährige Saison mit großem Erfolg ab. 2020 ging er diesen Weg weiter und verbesserte sich im Laufe des Jahres stetig. Von der Rennstrecke bis zu den technischen Besprechungen hat Antonio eine entscheidende Rolle für unser Team gespielt, er hat sich den neuen Vertrag für 2021 redlich verdient. Seine Arbeitsauffassung, sein Engagement für das Team und sein ansteckender Enthusiasmus sind ein großer Gewinn für Alfa Romeo Racing ORLEN.“</p>
<p><strong>Spezielle Lackierung für den Großen Preis der Emilia Romagna</strong><br />
Die Vertragsverlängerungen mit Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi kommen im Vorfeld des Großen Preis der Emilia Romagna , der am kommenden Wochenende in Imola (Italien) stattfindet. Die Rennstrecke ist ein bedeutender Schauplatz für Alfa Romeo und die italienische Motorsporttradition gleichermaßen. Die beiden Rennwagen des Teams Alfa Romeo Racing ORLEN werden aus diesem Anlass eine spezielle Lackierung zeigen. Das vom Centro Stile Alfa Romeo entworfene Design ehrt die Fans mit einer italienischen Flagge auf dem oberen Teil der Motorabdeckung und auf den Endplatten des Heckflügels. Diese Grafik passt perfekt zur regulären Speed-Pixel-Lackierung der beiden Boliden in der Saison 2020.</p>
<p>Darüber hinaus ist das exklusive Logo zum 110. Geburtstag von Alfa Romeo an prominenter Stelle zu sehen, ebenfalls auf der Motorabdeckung. Daneben ist der Schriftzug „Welcome back, Imola“ platziert, der auf die Rückkehr der ikonischen Rennstrecke in den Formel-1-Kalender sowie deren Bedeutung für den italienischen Rennsport hinweist. Von Tourenwagen über Sportprototypen bis zur Formel 1 war Imola auch Schauplatz wichtiger Erfolge von Alfa Romeo.</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Anne Wollek<br />
Tel: +49 69 66988-450<br />
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com</p></blockquote>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/formel-1-team-alfa-romeo-racing-orlen-bestaetigt-kimi-raeikkoenen-und-antonio-giovinazzi-als-fahrer-fuer-die-saison-2021/10839">Formel-1-Team Alfa Romeo Racing ORLEN bestätigt Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi als Fahrer für die Saison 2021</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alfa Romeo verlängert Partnerschaft mit Sauber Motorsport für die Saison 2021 der Formel-1-Weltmeisterschaft</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/alfa-romeo-verlaengert-partnerschaft-mit-sauber-motorsport-fuer-die-saison-2021-der-formel-1-weltmeisterschaft/10833</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 11:30:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; 2018 begonnene Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und dem Schweizer Traditionsrennstall für ein weiteres Jahr bestätigt. &#8211; Beim Großen Preis der Emiglia Romana am kommenden Wochenende in Imola/Italien tragen die Grand-Prix-Rennwagen des Teams eine spezielle Lackierung, die vom Centro Stile Alfa Romeo entworfen wurde. Alfa Romeo und Sauber Motorsport treten auch in der Saison 2021</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; 2018 begonnene Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und dem Schweizer Traditionsrennstall für ein weiteres Jahr bestätigt.</strong><br />
<strong>&#8211; Beim Großen Preis der Emiglia Romana am kommenden Wochenende in Imola/Italien tragen die Grand-Prix-Rennwagen des Teams eine spezielle Lackierung, die vom Centro Stile Alfa Romeo entworfen wurde.</strong></p></blockquote>
<p>Alfa Romeo und Sauber Motorsport treten auch in der Saison 2021 der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft gemeinsam an. Die Partnerschaft zwischen zwei der bekanntesten Marken im Motorsport geht auf das Jahr 2018 zurück. Damals stieß Alfa Romeo als Titelsponsor zu dem Schweizer Traditionsrennstall.</p>
<p>In den seitdem gemeinsam bestrittenen drei Jahren hat das Team wichtige Ergebnisse errungen. 2018 und 2019 belegte das Team in der Jahreswertung jeweils den achten Rang. In der gerade laufenden Formel-1-Saison wird erneut um diese Platzierung gekämpft. Getreu seinem ausgeprägten Wettbewerbsgeist hat Alfa Romeo die Herausforderung erneut angenommen.</p>
<p><strong>Frédéric Vasseur, </strong><strong>Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG</strong><strong>:</strong><br />
„Die Verlängerung unserer Partnerschaft mit Alfa Romeo ist eine starke Absichtserklärung beider Parteien. Mit Sauber hat Alfa Romeo einen engagierten, leistungsorientierten Partner gefunden, dem die Marke anvertraut werden kann. Wir fühlen uns geehrt, das Erbe und den bisherigen Erfolg von Alfa Romeo in unserem Namen weiterzuführen. Beide Partner waren stets an einer langfristigen Kooperation interessiert. Wir haben in den zurückliegenden drei Saisons ein solides Fundament gelegt. Nun wollen wir im Jahr 2021 und darüber hinaus die Früchte dieser Arbeit ernten.“</p>
<p><strong>Mike Manley, CEO Fiat Chrysler Automobiles (FCA)</strong><br />
„Rennsport und Leistungswille sind der Kern der DNA von Alfa Romeo. Die Marke wurde praktisch auf einer Rennstrecke geboren, und noch heute sind wir auf dem technologisch fortschrittlichsten Level des Motorsports präsent. Die Partnerschaft mit Sauber ermöglicht es unseren Kunden außerdem, vom exklusiven Rennsport-Knowhow des Teams zu profitieren. Dies gilt zum Beispiel für die neuen Modelle Alfa Romeo Giulia GTA und GTAm, an deren technologischer Entwicklung Sauber Engineering beteiligt war, insbesondere was die fortschrittliche Aerodynamik betrifft.“</p>
<p><strong>Spezielle Lackierung aus besonderem Anlass </strong><br />
Zur Feier der Verlängerung der Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und Sauber Motorsport werden die beiden Formel-1-Rennwagen Alfa Romeo ORLEN C39 beim Großen Preis der Emiglia Romana am kommenden Wochenende eine spezielle Lackierung zeigen. Das Rennen findet in Imola statt, ein bedeutender Schauplatz für Alfa Romeo und die italienische Motorsporttradition gleichermaßen. Das vom Centro Stile Alfa Romeo entworfene Design ehrt die Fans mit einer italienischen Flagge auf dem oberen Teil der Motorabdeckung und auf den Endplatten des Heckflügels. Diese Grafik passt perfekt zur regulären Speed-Pixel-Lackierung der beiden Boliden in der Saison 2020.</p>
<p>Darüber hinaus ist das exklusive Logo zum 110-jährigen Jubiläum von Alfa Romeo an prominenter Stelle zu sehen, ebenfalls auf der Motorabdeckung. Daneben ist der Schriftzug „Welcome back, Imola“ platziert, der auf die Rückkehr der ikonischen Rennstrecke in den Formel-1-Kalender sowie deren Bedeutung für den italienischen Rennsport hinweist. Von Tourenwagen über Sportprototypen bis zur Formel 1 war Imola auch Schauplatz wichtiger Erfolge von Alfa Romeo.</p>
<p><strong>Alfa Romeo und die Sauber Group – eine technische und kommerzielle Partnerschaft</strong><br />
Die Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und der Sauber Group geht über den Rennsport hinaus. Teil der Kooperation ist auch, das Rennsport-Knowhow von Sauber Engineering auf die Technologie von Serienfahrzeugen der Marke Alfa Romeo zu übertragen. Im Fokus steht dabei die Kompetenz von Sauber auf den Gebieten Engineering und Aerodynamik sowie bei der Herstellung von Verbundwerkstoffen.</p>
<p>So hat Alfa Romeo seinen Partner Sauber Engineering bereits mit der Produktion der Kohlefaser-Komponenten für die Sondermodelle Giulia GTA und Giulia GTAm beauftragt, die Einfluss auf die Aerodynamik haben. Dazu zählen beispielsweise der neu gestaltete vordere Stoßfänger, der einstellbare Frontsplitter, die Seitenschweller, der Diffusor unterhalb der Heckschürze, der kleine Heckspoiler der Alfa Romeo Giulia GTA und der große Heckflügel der Alfa Romeo Giulia GTAm. Die Aerodynamik der Alfa Romeo Giulia GTAm kann mittels der manuell verstellbaren Front- und Heckflügel an unterschiedliche Charakteristika von Rennstrecken angepasst werden, ganz nach den Anforderungen des Fahrers.</p>
<p>Die Aerodynamikversuche im Windkanal beschränkten sich nicht nur auf die Karosserie, sondern schlossen auch den Fahrzeugunterboden mit ein, der wie beim serienmäßigen Topmodell Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio vollständig verkleidet ist. Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia GTAm profitieren zusätzlich von einer neu entwickelten Luftabsaugung, die den Abtrieb des Fahrzeugs erhöht und so eine ausgezeichnete Straßenlage speziell bei hoher Geschwindigkeit gewährleistet. Die Aerodynamik-Komponenten der Alfa Romeo Giulia GTAm bauen in Maximalstellung einen etwa doppelt so hohen Abtrieb auf, wie ihn die Alfa Romeo Giulia GTA erreicht. Im Vergleich zur Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio, die zuvor den Maßstab im Segment setzte, verdreifacht sich der Wert für den Abtrieb sogar.</p>
<p><strong>Alfa Romeo blickt auf 110 Jahre Rennsporthistorie zurück</strong><br />
Ein Jahr nach der Gründung der „Anonima Lombarda Fabbrica Automobili“ am 24. Juni 1910 gab die Marke mit dem Gewinn eines Gleichmäßigkeitsrennens in Modena ihr offizielles Debüt in der Welt des Rennsports. Seitdem hat Alfa Romeo zahlreiche Siege und weitere Spitzenplatzierungen in vielen internationalen Meisterschaften gesammelt. Die Verbindung zwischen Alfa Romeo und der Formel 1 ist integraler Bestandteil der Historie des Motorsports. Der Biscione – wie Alfa Romeo in Italien in Anspielung auf die Schlange im Firmenwappen genannt wird – gewann 1950 das erste jemals ausgerichtete Formel-1-Rennen und im selben Jahr auch den Titel. Nino Farina wurde am Lenkrad des Grand-Prix-Rennwagens Alfa Romeo Tipo 158 „Alfetta“ Weltmeister. 1951 wiederholte Alfa Romeo Werksfahrer Juan Manuel Fangio diesen Erfolg mit dem weiterentwickelten Tipo 159 „Alfetta“.</p>
<p>Die Bestätigung des Engagements von Alfa Romeo in der Formel 1 für die Saison 2021 ist auch der ideale Weg, die Feierlichkeiten zum 110. Geburtstag der Marke fortzusetzen.</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt: </strong><br />
Anne Wollek<br />
Tel: +49 69 66988-450<br />
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com</p></blockquote>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/alfa-romeo-verlaengert-partnerschaft-mit-sauber-motorsport-fuer-die-saison-2021-der-formel-1-weltmeisterschaft/10833">Alfa Romeo verlängert Partnerschaft mit Sauber Motorsport für die Saison 2021 der Formel-1-Weltmeisterschaft</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 &#8211; Großer Preis von Portugal &#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/fia-formel-1-weltmeisterschaft-2020-grosser-preis-von-portugal-statements-von-alfa-romeo-racing-orlen/10822</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 22:42:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 &#8211; Großer Preis von Portugal &#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN Wetter: bedeckt, Schauer; 20,0 – 20,5 Grad. Asphalttemperatur: 24,4 – 25,4 Grad Frédéric Vasseur, Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG: „Es ist natürlich frustrierend, knapp außerhalb der Punkteränge zu landen. Vor allem, nachdem</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 </strong><br />
<strong>&#8211; Großer Preis von Portugal </strong><br />
<strong>&#8211; Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</strong></p></blockquote>
<p><strong>Wetter: bedeckt, Schauer; 20,0 – 20,5 Grad. Asphalttemperatur: 24,4 – 25,4 Grad</strong></p>
<p><strong>Frédéric Vasseur, </strong><strong>Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG</strong><strong>:</strong><br />
„Es ist natürlich frustrierend, knapp außerhalb der Punkteränge zu landen. Vor allem, nachdem wir fast das ganze Rennen über unter den Top-10 gefahren sind. Wir haben die Entscheidung getroffen, beide Autos mit unterschiedlichen Strategien ins Rennen zu schicken, um unsere Chancen zu maximieren. Dies hat sich beinahe ausgezahlt. Kimi hat ein paar unglaubliche erste Runden hingelegt. Zu sehen, wie er einen Ferrari überholt und mit den Autos von Red Bull kämpft, ist offensichtlich ein Zeichen für die Fortschritte, die wir seit Beginn der Saison gemacht haben. Leider reichten unsere Bemühungen nicht aus, um WM-Punkte zu holen. Aber für die letzten Rennen der Saison können wir zuversichtlich sein. Wenn wir auf diesem Weg weitergehen, uns weiter verbessern und unser Paket weiter optimieren, können wir beständig in den Kampf um Top-10-Platzierungen eingreifen.“</p>
<p><strong>Kimi Räikkönen (Startnummer 7) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 05/Ferrari)</strong><br />
Rang 11 / schnellste Runde: 1.21,058 Minuten<br />
Verwendete Reifentypen: neue Soft (11) – neue Medium (54 Runden)</p>
<p>„Ich hatte ein paar sehr gute erste Runden. Ich habe mich in eine gute Position gebracht und konnte viele Autos überholen. Aber das ist am Ende nicht wirklich wichtig, da ich nichts davon hatte. Ich habe getan, was ich konnte. Aber leider gab es nichts, was ich tun konnte, um Sebastian Vettel am Ende hinter mir zu halten. Mein Renntempo war nicht allzu schlecht. Aber wenn man dort startet, wo ich gestartet bin, ist es nicht leicht, Plätze gutzumachen. Mein Auto fühlte sich gut an, aber es fehlt uns im Moment noch ein wenig, um in die Punkteränge zu fahren. Hoffentlich können wir uns zum nächsten Rennen weiter verbessern.“</p>
<p><strong>Antonio Giovinazzi (Startnummer 99) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 04/Ferrari)</strong><br />
Rang 15 / schnellste Runde: 1.21,893 Minuten<br />
Verwendete Reifentypen: neue Medium (28 Runden) – neue Hard (37 Runden)</p>
<p>„Es fühlte sich wie ein sehr langes Rennen an. Was noch dadurch erschwert wurde, dass mir nach der ersten Runde kein funktionierendes Funkgerät zur Verfügung stand. Ich hatte keine Kommunikation mit dem Team. Am Ende ging es nur darum, ins Ziel zu kommen, was ich auch geschafft habe. Der Wind machte die Sache nicht einfach. Durch die Böen verhielt sich mein Auto von Kurve zu Kurve unterschiedlich. Dadurch war es schwierig, einen Rhythmus zu finden. Hoffentlich können wir beim nächsten Rennen in Imola ein besseres Wochenende erleben. Ich denke, das Potenzial ist vorhanden, und die Strecke sollte unseren Autos etwas besser liegen.“</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakte:</strong></p>
<p><strong>Alfa Romeo</strong><br />
Alessandro Nardizzi / +39 011.0037727 / alessandro.nardizzi@fcagroup.com</p>
<p><strong>Alfa Romeo Racing ORLEN</strong><br />
press@sauber-group.com</p>
<p>Will Ponissi / +41 79 591 57 85 / william.ponissi@sauber-group.com<br />
Katharina Rees / +41 79 757 52 85 / katharina.rees@sauber-group.com</p></blockquote>
<p><strong>Über Alfa Romeo:</strong><br />
Seit seiner Gründung 1910 in Mailand/Italien hat Alfa Romeo einige der schönsten und exklusivsten Automobile in der Historie entworfen und gebaut. Diese Tradition führt Alfa Romeo auch heute mit einem einzigartigen und innovativen Ansatz bei der Konstruktion von Automobilen fort.</p>
<p>In jedem Alfa Romeo vereinen sich Technologie und Leidenschaft zu einem wahren Kunstwerk – jedes Detail ist wichtig, jedes Design ist die perfekte Harmonie aus Form und Funktion, Technologie und Emotion. Den Geist von Alfa Romeo wiederzubeleben und sein weltweites Image zu maximieren, ist eine der Prioritäten von FCA. Im Zuge einer klaren und eindeutig definierten Strategie, die eine einzigartige Chance darstellt, das volle Potenzial der Marke zu entwickeln, öffnet Alfa Romeo ein neues Kapitel in seiner mehr als 100-jährigen Historie. Heute ist Alfa Romeo ein Musterbeispiel für die Kompetenz, das Talent und das technologische Knowhow der Gruppe. Zunächst mit der Giulia, dann mit dem Stelvio hat Alfa Romeo zwei Modelle entwickelt, die Ausdruck des puren und originalen Geistes der Marke sind – beide sind auf den ersten Blick als automobiles Vollblut zu erkennen. Alfa Romeo Giulia und Stelvio verkörpern perfekt den Anspruch der „Technologie aus Emotionen“, der das zusammenfasst, was die Menschen von der Marke erwarten.</p>
<p><strong>Über Sauber Group of Companies:</strong><br />
Die Sauber Group of Companies besteht aus drei Geschäftsbereichen – Sauber Motorsport AG, welche das Formel-1-Team führt – Sauber Engineering AG, welche sich auf Prototypen-Entwicklung sowie die additive Fertigung fokussiert – und Sauber Aerodynamik AG, welche Windkanaltests in Original- und Maßstabgröße durchführt sowie bahnbrechende Innovationen im Bereich der Aerodynamik entwickelt. Die Unternehmen arbeiten eng zusammen, um das Fachwissen von mehr als 500 engagierten Mitarbeitern am Schweizer Hauptsitz in Hinwil für alle internen und externen Projekte anzuwenden.</p>
<p>Seit 50 Jahren setzt das innovative Schweizer Unternehmen neue Standards im Design, der Entwicklung und der Konstruktion von Rennfahrzeugen in verschiedenen Meisterschafts-Kategorien, unter anderem der Formel 1, DTM, und WEC. Im Anschluss an das eigene Formel-1-Debüt 1993 hat sich Sauber als eines der wenigen traditionellen und privaten Teams in der Königsklasse des Motorsports etabliert. Nach 25 Jahren in der Formel 1 hat das Team 2018 eine langfristige Partnerschaft mit Alfa Romeo als Titelsponsor initiiert und geht 2020 mit dem Teamnamen Alfa Romeo Racing ORLEN an den Start.</p>
<p><em>© Foto: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/fia-formel-1-weltmeisterschaft-2020-grosser-preis-von-portugal-statements-von-alfa-romeo-racing-orlen/10822">FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 – Großer Preis von Portugal – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alfa Romeo Racing ORLEN Formel-1-Fahrer Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi testen neue Alfa Romeo Giulia GTA</title>
		<link>https://sierks.media/news/2020/alfa-romeo-racing-orlen-formel-1-fahrer-kimi-raeikkoenen-und-antonio-giovinazzi-testen-neue-alfa-romeo-giulia-gta/10791</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 16:21:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Piloten des Teams ‚Alfa Romeo Racing ORLEN‘ arbeiten auf der Teststrecke in Balocco mit Ingenieuren von Alfa Romeo an der Abstimmung der 397 kW (540 PS) starken Sportlimousinen Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia. &#8211; Präsentation von Aerodynamik-Kit, der in  Zusammenarbeit mit Sauber Engineering entwickelt wurde. &#8211; Exklusives Filmmaterial von Räikkönen und</p>
<div><a class="btn-filled btn" href="https://sierks.media/news/2020/alfa-romeo-racing-orlen-formel-1-fahrer-kimi-raeikkoenen-und-antonio-giovinazzi-testen-neue-alfa-romeo-giulia-gta/10791" title="Alfa Romeo Racing ORLEN Formel-1-Fahrer Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi testen neue Alfa Romeo Giulia GTA">Weiterlesen</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; Piloten des Teams ‚Alfa Romeo Racing ORLEN‘ arbeiten auf der Teststrecke in Balocco mit Ingenieuren von Alfa Romeo an der Abstimmung der 397 kW (540 PS) starken Sportlimousinen Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia.</strong><br />
<strong>&#8211; Präsentation von Aerodynamik-Kit, der in  Zusammenarbeit mit Sauber Engineering entwickelt wurde.</strong><br />
<strong>&#8211; Exklusives Filmmaterial von Räikkönen und Giovinazzi <a href="https://youtu.be/7NdYRXijRM4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a> hier zu sehen.</strong></p></blockquote>
<p>Formel-1-Fahrer liefern Knowhow für die Abstimmung von supersportlichen Serienfahrzeugen – diese ungewöhnliche Methode hat Alfa Romeo jetzt auf der Teststrecke im norditalienischen Balocco in die Tat umgesetzt.</p>
<p>Dort haben Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi vom Formel-1-Team ‚Alfa Romeo Racing ORLEN‘ die beiden 397 kW (540 PS) leistenden Sondermodelle Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia GTAm ausführlich getestet. Die Rennstrecke, auf der Alfa Romeo schon seit den 1960er Jahren Rennfahrzeuge entwickelt, ermöglichte es den Grand-Prix-Piloten, das Fahrverhalten der beiden Sportlimousinen am Limit zu erproben und ein direktes Feedback an die Ingenieure zu geben. Basis für die Besprechungen war die historische Werkstatt der ehemaligen Rennabteilung Autodelta in Balocco.</p>
<p><strong>Knowhow aus der Formel 1 für das Projekt GTA</strong><br />
Das exklusive Video, das <a href="https://youtu.be/7NdYRXijRM4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a> zu sehen ist, zeigt die ungewöhnliche Zusammenarbeit zwischen den Ingenieuren von Alfa Romeo und Räikkönen, dem Formel-1-Weltmeister von 2007, sowie Giovinazzi. Die beiden Profipiloten konzentrierten sich auf konkrete technische Vorschläge zur Optimierung von Aerodynamik und Handling der Sportlimousine Alfa Romeo Giulia GTA und der noch einmal extremeren Alfa Romeo Giulia GTAm.</p>
<p>Räikkönen und Giovinazzi analysierten am Fahrzeug vorgenommene Änderungen und gaben ihre Eindrücke von den schnellen Runden auf der Rennstrecke an die Ingenieure weiter. Gemeinsam wurden außerdem die Auswirkungen auf die Fahrdynamik bewertet.</p>
<figure id="attachment_10793" aria-describedby="caption-attachment-10793" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-10793" src="https://www.sierks.media/wp-content/uploads/2020/10/Giulia-GTA-prototype-at-Balocco-16.jpg" alt="Alfa Romeo Racing ORLEN Formel-1-Fahrer Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi testen neue Alfa Romeo Giulia GTA " width="1200" height="800" srcset="https://sierks.media/wp-content/uploads/2020/10/Giulia-GTA-prototype-at-Balocco-16.jpg 1200w, https://sierks.media/wp-content/uploads/2020/10/Giulia-GTA-prototype-at-Balocco-16-300x200.jpg 300w, https://sierks.media/wp-content/uploads/2020/10/Giulia-GTA-prototype-at-Balocco-16-1024x683.jpg 1024w, https://sierks.media/wp-content/uploads/2020/10/Giulia-GTA-prototype-at-Balocco-16-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-10793" class="wp-caption-text">Alfa Romeo Racing ORLEN Formel-1-Fahrer Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi testen neue Alfa Romeo Giulia GTA</figcaption></figure>
<p>Giovinazzi konzentrierte sich auf Aussagen zur Aerodynamik der Alfa Romeo Giulia GTAm, wobei er besondere Aufmerksamkeit auf die neuen Karosseriekomponenten aus Kohlefaser und die Radbefestigung legte. Bei der Alfa Romeo Giulia GTAm werden die Räder wie bei einem Rennwagen von einer Zentralmutter statt einzelner Radschrauben gehalten.</p>
<p>In Balocco waren Prototypen von darauf ausgelegten Felgen im Einsatz. Die endgültige Form wird ein Fünfloch-Design aufweisen, das in ähnlicher Form bereits am GTAm-Konzeptfahrzeug gezeigt wurde. „Es ist großartig, die Verbesserungen zu sehen, die wir heute an den Autos vorgenommen haben“, sagte Antonio Giovinazzi am Ende des eintägigen Tests.</p>
<p>Räikkönen seinerseits arbeitete mit Aerodynamikern von Alfa Romeo an den neuen Spoilern für Fahrzeugfront und -heck. Die Alfa Romeo Giulia GTAm ist mit einem verstellbaren Splitter ausgerüstet, der in den vorderen Stoßfänger integriert ist. Der neue Heckspoiler ist manuell verstellbar. Räikkönen testete verschiedene Einstellungen auf der Suche nach der optimalen Balance der neuen aerodynamischen Komponenten mit dem hinteren Diffusor und dem verkleideten Fahrzeugunterboden. „Ich denke, wir haben eine perfekte Mischung für Alltagsgebrauch und Einsatz auf der Rennstrecke gefunden“, sagte der Finne.</p>
<p><strong>Neue Komponenten für Aerodynamik und Fahrverhalten</strong><br />
Die neuen Aerodynamik-Komponenten der Alfa Romeo Giulia GTAm werden bei Sauber aus Kohlefaser gefertigt. Zu ihnen zählen der vordere Stoßfänger, die Seitenschweller, der Diffusor, der Heckspoiler der Alfa Romeo Giulia GTA und der große Heckflügel der Alfa Romeo Giulia GTAm. Die Aerodynamik der Alfa Romeo Giulia GTAm kann durch die Verstellmöglichkeiten für Frontsplitter und Heckflügel an die spezifischen Anforderungen unterschiedlicher Rennstrecken angepasst werden, ganz nach Wunsch des Fahrers.</p>
<p>Die vorangegangenen Aerodynamikversuche im Windkanal beschränkten sich aber nicht nur auf die Karosseriekomponenten. Bei den Sondermodellen Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia GTAm ist genau wie bei der serienmäßigen Topversion Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio der Unterboden verkleidet. Zusammen mit dem neuen Heckdiffusor optimiert diese Konstellation die Straßenlage besonders bei hoher Geschwindigkeit. Die aerodynamischen Komponenten der Alfa Romeo Giulia GTAm erzeugen einen doppelt so hohen Abtriebswert wie bei der Alfa Romeo Giulia GTA und dreimal so hoch wie bei der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio, die bereits Maßstäbe in ihrer Klasse setzt.</p>
<p>Das Projekt GTA profitiert von der Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und den Abteilungen Engineering und Aerodynamik von Sauber. Das Schweizer Unternehmen schaut auf 50 Jahre Erfahrung im Motorsport zurück, davon 27 Jahre in der Formel 1. Damit verfügt Sauber über unschätzbares Wissen bei Konstruktion und Fertigung von Komponenten aus Kohlefaser sowie über ein fundiertes Knowhow in der Aerodynamik.</p>
<p>Sauber verfügt über einen eigenen Windkanal. Die im schweizerischen Hinwil stehende Anlage gehört zu den leistungsfähigsten in Europa und ist mit modernster Technologie ausgestattet. Die Vorteile der Zusammenarbeit mit Sauber liegen für Alfa Romeo in der schnellen Fertigung von Einzelstücken (Rapid Prototyping) und schließlich der Serienproduktion dieser Komponenten.</p>
<p><strong>Die Inspiration: die Alfa Romeo Giulia GTA von 1965</strong><br />
Die neue Alfa Romeo Giulia GTA ist technisch und konzeptionell inspiriert von einem legendären Basisfahrzeug für den Einsatz im Rennsport, der 1965 von Autodelta entwickelten Alfa Romeo Giulia GTA. Das Sondermodell mit dem Konzept „Gran Turismo Alleggerita“ (Leichtbau-Limousine) basierte auf dem Serienmodell Giulia Sprint GT. Die Rennversion GTA war in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren in ihrer Hubraumklasse der Maßstab bei Tourenwagenrennen auf der ganzen Welt.</p>
<p>Angelehnt an die damalige Strategie sind die neuen Sondermodelle Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia GTAm von der Serienversion Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio abgeleitet. Beide limitierten Sondermodelle sind mit einer weiterentwickelten und auf 397 kW (540 PS) leistungsgesteigerten Variante des 2,9-Liter-V6-Bi-Turbo-Motors ausgestattet. Das Gewicht der extremen Alfa Romeo Giulia GTAm ist darüber hinaus um 100 Kilogramm gesenkt, was ein im Fahrzeugsegment vorbildliches Leistungsgewicht von 2,82 kg/PS ergibt.</p>
<p><em>Verbrauchswerte Alfa Romeo Giulia</em></p>
<table  class=" table table-hover" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td><em>GTA 2.9 V6 Bi-Turbo 397 kW (540 PS) AT8</em></td>
<td><em>11,7 l/100 km*</em></td>
<td><em>271 g/km*</em></td>
</tr>
<tr>
<td><em>GTAm 2.9 V6 Bi-Turbo 397 kW (540 PS) AT8</em></td>
<td><em>11,8 l/100 km*</em></td>
<td><em>274 g/km*</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>* Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO<sub>2</sub>-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO<sub>2</sub>-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO<sub>2</sub>-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen unentgeltlich erhältlich ist. </em></p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Anne Wollek<br />
Tel: +49 69 66988-450<br />
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		<title>Mit Formel-1-Motoren von Alfa Romeo zu Titeln und Rekorden auf dem Wasser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 14:14:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Werksmuseum in Arese schaut zum 110. Geburtstag von Alfa Romeo zurück auf ein erfolgreiches, aber wenig bekanntes Kapitel aus der Historie der Marke. &#8211; Ausstellung „Cavalli Marini“ zeigt Rennboote mit Motoren von Alfa Romeo, die zahlreiche Welt- und Europameisterschaften gewonnen und Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt haben. &#8211; Ein Highlight ist die „Arno II“, die von dem</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&#8211; Werksmuseum in Arese schaut zum 110. Geburtstag von Alfa Romeo zurück auf ein erfolgreiches, aber wenig bekanntes Kapitel aus der Historie der Marke.</strong><br />
<strong>&#8211; Ausstellung „Cavalli Marini“ zeigt Rennboote mit Motoren von Alfa Romeo, die zahlreiche Welt- und Europameisterschaften gewonnen und Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt haben.</strong><br />
<strong>&#8211; Ein Highlight ist die „Arno II“, die von dem Motortyp angetrieben wurde, mit dem Alfa Romeo 1950 und 1951 die Formel-1-Weltmeisterschaft gewann.</strong><br />
<strong>&#8211; Von luxuriösen Ausflugsschiffen bis zu Wasserbussen in Venedig – die noch bis Februar 2021 zu sehende Ausstellung gibt einen Überblick über die verschiedenen Einsatzgebiete der Marinemotoren von Alfa Romeo.</strong></p></blockquote>
<p>Fünf Weltmeisterschaften, darunter die ersten beiden Formel-1-Titel der Geschichte, elf Siege bei der Mille Miglia und zehn bei der Targa Florio, Hunderte weiterer Erfolge in unterschiedlichsten Fahrzeugkategorien – die Historie von Alfa Romeo im Automobil-Rennsport ist jedem Motorsportfan vertraut. Weniger bekannt ist, dass Alfa Romeo auch auf dem Wasser Geschichte geschrieben hat.</p>
<p>Tatsächlich wurden die von Alfa Romeo entwickelten Technologien und Innovationen in der Mitte des 20. Jahrhunderts erfolgreich auch in Rennbooten eingesetzt, einem Sport, der in jener Zeit ähnlich viele Zuschauer anlockte wie Autorennen. Von den 1920er bis in die 1980er Jahre gehörte Alfa Romeo auch im Motorsport auf dem Wasser zu den festen Größen. Gängige Praxis war es, ursprünglich für Flugzeuge oder Fahrzeuge konstruierte Motoren für den maritimen Einsatz zu adaptieren.</p>
<p>Ging es um Rennboote, griffen die Ingenieure gerne auf die Triebwerke der besonders leistungsfähigen Rennautos von Alfa Romeo zurück. Die Palette reichte von Motoren der Modelle Giulietta, Giulia GTA und Montreal bis zu den Formel-1-Achtzylindern vom Tipo 158. Alfa Romeo war auf dem Wasser an ähnlich vielen Geschwindigkeitsrekorden sowie Welt- und Europameistertiteln beteiligt wie auf der Straße.</p>
<p>Diesem Aspekt der abwechslungsreichen Markenhistorie widmet sich die Sonderausstellung „Cavalli Marini“ (Seepferdchen), die das Werksmuseum in Arese (bei Mailand) aus Anlass des 110. Geburtstags von Alfa Romeo zeigt. Die noch bis 21. Februar 2021 zu sehende Präsentation zeigt einen Überblick über die „Zweitverwendung“ vieler Motoren von Alfa Romeo. Sie reichte von Rennbooten über Wasserbusse, die in der Lagunenstadt Venedig eingesetzt wurden, über militärisch genutzte Boote bis zu Schiffen für den Warentransport.</p>
<p>Als Marke, die eine große Historie im Automobil-Rennsport hat, kann Alfa Romeo auch im Motorbootsport eine umfangreiche Liste von Erfolgen vorzuweisen. Neun der zehn Boote aus der Ausstellung „Cavalli Maritni“ – das zehnte ist ein Freizeitboot – vereinen auf sich elf Weltrekorde, sechs Titel bei Weltmeisterschaften, sieben bei Europameisterschaften, neun bei italienischen Meisterschaften sowie Goldmedaillen des italienischen Olympischen Komitees.</p>
<p>Präsentiert werden die Motortypen, die zu diesen Erfolgen beigetragen haben. Sie wurden ursprünglich entwickelt zum Beispiel für den Grand-Prix-Rennwagen Tipo 158 „Alfetta“, den Alfa Romeo Montreal oder den Langstrecken-Rennwagen Tipo 33.</p>
<p><strong>Die drei Karrieren des Motors aus dem Rennwagen „Alfetta“</strong></p>
<p>Einige der Motoren, die in Rennbooten eingesetzt wurden, waren Leihgaben der Alfa Romeo Rennsportabteilung und wurden auch von den Werkstechnikern betreut. Ein Beispiel dafür sind die Achtzylinder aus dem Grand-Prix-Rennwagen Tipo 158 „Alfetta“. Vor diesem Hintergrund ermöglichte die aktuelle Ausstellung im Werksmuseum ein historisches Wiedersehen zwischen der „Arno II“, einem 1946 von der Werft Picchiotti in Viareggio gebauten Einrumpfboot, und ihrer damaligen Antriebsquelle, dem Grand-Prix-Motor von Alfa Romeo.</p>
<p>Tatsächlich bescherte der kompressoraufgeladene Reihenachtzylinder Alfa Romeo drei Weltmeistertitel auf dem Wasser, bevor er im Rennwagen „Alfetta“ 1950 und 1951 die beiden ersten jemals ausgetragenen Formel-1-Weltmeisterschaft gewann. Achille Castoldi erzielte mit der Kraft der Alfa Romeo Rennmotoren mit der „Arno II“ außerdem 1940 einen Geschwindigkeitsweltrekord für Rennboote in der 400-Kilogramm-Klasse.</p>
<p>Castoldi hatte schon 1938 mit Alfa Romeo ein Exklusivabkommen über den Einsatz des Tipo 158 Motors bei Bootswettbewerben geschlossen. Er versteckte außerdem mehrere „Alfetta“ während des Zweiten Weltkriegs auf seinem Bauernhof, um sie vor Bombenangriffen und Beschlagnahmungen zu bewahren. Seine „Arno II“ wurde sogar mindestens einmal von Grand-Prix-Pilot Achille Varzi gesteuert, der 1948 damit eine Podiumsplatzierung beim Luino-Cup erzielte.</p>
<p>Als Einrumpfboote 1949 aufgrund einer Reglementsänderung nicht mehr konkurrenzfähig waren, wurde die „Arno II“ ohne Motor eingelagert und nie wieder eingesetzt. In der Ausstellung „Cavalli Marini“ sind Motor und Boot nun wiedervereint, die „Arno II“ wurde aus diesem Anlass von Grund auf restauriert.</p>
<p>Sogar nach dem Ausstieg von Alfa Romeo aus der Formel 1 Ende der Saison 1951 wurden die Motoren der „Alfetta“ weiter in Rennbooten eingesetzt. Die „Laura III“ wurde sogar von gleich zwei der exklusiven Formel-1-Motoren angetrieben. Motorboot-Asse wie Mario Verga, Ezio Selva und Achille Castoldi sammelten mit Alfa Romeo Motoren weiterhin Rennsiege und Geschwindigkeitsrekorde.</p>
<p><strong>Parade der Weltmeister</strong></p>
<p>Die Ausstellung im Alfa Romeo Werksmuseum zeigt auch andere Boote mit einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte. So gewann die von der Celli-Werft in Venedig gebaut „Loustic 2“ mit der Kraft des 1.300-Kubikzentimeter-Motors der Giulietta 1964 drei Weltmeistertitel in ihrer Klasse über Distanzen von fünf, zehn und 15 Meilen. Die ausgestellte „Molinari-Alfa Romeo 2500“ holte 1966 einen Weltmeistertitel. Das einzige noch existierende Boot dieser Baureihe wurde für das Team Agusta Fortunato Libanori gebaut. Der Rumpf besteht aus einer Aluminiumlegierung aus der Luftfahrt, die vom Helikopter-Hersteller Agusta produziert wurde.</p>
<p>Als Hommage an die Zusammenarbeit mit Agusta ist das Bootsheck in den Farben der Fluglinie Alitalia gehalten. Das Rennboot „Dalla Pietà-Alfa Romeo“ gewann zwischen 1968 und 1970 drei Europameisterschaften sowie zwei italienische Titel. Das in Arese zu sehende Einzelstück wurde einst für Luigi Raineri gebaut, einen damals berühmten Veredler von Bootsrennmotoren der Marke Alfa Romeo.</p>
<p>Ebenfalls zu sehen ist die „Molivio“ mit dem von der Alfa Romeo Rennabteilung Autodelta vorbereiteten Motor aus einer Alfa Romeo Giulia GTA. Leopoldo Casanova erzielte mit dem Boot zwischen 1968 und 1972 einen europäischen und vier italienische Titel, außerdem stellte er vier Geschwindigkeitsweltrekorde in drei verschiedenen Klassen auf.</p>
<figure id="attachment_10811" aria-describedby="caption-attachment-10811" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10811" src="https://www.sierks.media/wp-content/uploads/2020/10/HP-Alfetta-e-Arno.jpg" alt="Mit Formel-1-Motoren von Alfa Romeo zu Titeln und Rekorden auf dem Wasser" width="1200" height="800" srcset="https://sierks.media/wp-content/uploads/2020/10/HP-Alfetta-e-Arno.jpg 1200w, https://sierks.media/wp-content/uploads/2020/10/HP-Alfetta-e-Arno-300x200.jpg 300w, https://sierks.media/wp-content/uploads/2020/10/HP-Alfetta-e-Arno-1024x683.jpg 1024w, https://sierks.media/wp-content/uploads/2020/10/HP-Alfetta-e-Arno-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-10811" class="wp-caption-text">Mit Formel-1-Motoren von Alfa Romeo zu Titeln und Rekorden auf dem Wasser</figcaption></figure>
<p>Die „Celli“ aus dem Jahr 1970 war das erste von vier Rennbooten der 2,5-Liter-Kategorie, die von einem von Autodelta präparierten Achtzylinder aus dem Alfa Romeo Montreal angetrieben wurde. Gesteuert wurde sie von Antonio Pietrobelli, einem berühmten Fahrer und Gewinner von mehreren Titeln in italienischer, Europa- und Weltmeisterschaft.</p>
<p>Die Reihe wird durch ein Rennboot fortgeführt, das von den Lucini-Werften in Como für Franco Cantando gebaut wurde. Cantando stellte damit 1974 einen Weltrekord auf und wurde im folgenden Jahr Weltmeister. Ergänzt wird die Parade der Weltmeister durch die „Popoli-Alfa Romeo“ aus der hauseigenen Sammlung des Alfa Romeo Werksmuseums.</p>
<p>Im Rumpf dieses Bootes steckt der Motor aus dem Langstrecken-Rennwagen Tipo 33, der von Autodelta auf 2,5 Liter Hubraum vergrößert wurde. Mit der „Popoli-Alfa Romeo“ stellte Leopoldo Casanova 1969 einen Weltrekord in der Klasse „KC 500 KG“ auf, der bis heute nicht übertroffen wurde. Seine Durchschnittsgeschwindigkeit:  225,145 km/h.</p>
<p><strong>Von Wasserbussen für Venedig bis zu militärischen Kleinbooten</strong></p>
<p>Die von Alfa Romeo auf dem Wasser geschriebene Geschichte besteht nicht nur aus Rennen und Rekorden. So erhielt das luxuriöse Sportboot „Glauco“, gebaut von der Werft Vidoli in Stresa im Jahr 1932, den Sechszylindermotor eines Alfa Romeo 6C 1750. Die „Glauco“ war das typische Boot für die Freizeitvergnügen der wohlhabenden Familien der damaligen Zeit. Das in Arese ausgestellte Exemplar stammt aus der Sammlung des Museo Barca Lariana, dem Museum für historische Boote am Comer See.</p>
<p>Abgerundet wird die Sonderausstellung „Cavalli Marini“ im Alfa Romeo Werksmuseum durch einzigartige maßstabsgetreue Modelle, historische Bildern und zeitgenössische Dokumente. Sie zeigen unter anderem mit Alfa Romeo ausgestattete Wasserbusse in Venedig und Sprengboote, die im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden.</p>
<p>Die Ausstellung wird vom Museo Barca Lariana und der Federazione Italiana Motonautica unterstützt. Sie ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums (derzeit Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr) mit der regulären Eintrittskarte zugänglich.</p>
<p><strong>Ausstellung „Cavalli Marini“<br />
</strong>Museo Storico Alfa Romeo<br />
Viale Alfa Romeo, 20200 Arese (Nähe Mailand)<br />
www.museoalfaromeo.com</p>
<blockquote><p><strong>Pressekontakt:<br />
</strong>Anne Wollek<br />
Tel: +49 69 66988-450<br />
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com</p></blockquote>
<p><em>© Fotos: FCA Group</em></p><p>The post <a href="https://sierks.media/news/2020/mit-formel-1-motoren-von-alfa-romeo-zu-titeln-und-rekorden-auf-dem-wasser/10809">Mit Formel-1-Motoren von Alfa Romeo zu Titeln und Rekorden auf dem Wasser</a> first appeared on <a href="https://sierks.media">Sierks Media</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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